Magazin

Restaurant

Magazin: WINE, FOOD & DESIGN IM MÖNCHSBERG

24. Juli 2017, 11:13

Seit 14 Jahren zählt das Magazin zu Salzburgs kulinarischen Top-Adressen und hat sich als kreativer Impulsgeber der Genießer-Szene etabliert. Claudia und Raimund Katterbauer schaffen es immer wieder, ihre Gäste mit neuen Einfällen und spannenden Innovationen zu verblüffen. Was über all die Jahre unverändert blieb, sind die Liebe zum Detail und das ganz besondere Magazin-Flair, eine Atmosphäre der charmanten Leichtigkeit und des selbstverständlichen Genusses.

 

Jetzt ist es wieder Zeit für frische Ideen: Das Magazin bleibt seinem Anspruch treu und erfindet sich neu. Das neue Leitmotiv lautet „ungezwungener Genuss“. In seinen Anfangszeiten war das Magazin ein Concept Store mit Bar, entwickelte sich dann zu einem Top-Restaurant, das mit 2 Gault-Millau-Hauben und einem Michelin-Stern gekrönt wurde. Für das neue Magazin passt eher die Bezeichnung Bistro – aber ein Bistro mit Vinothek, Feinkostladen und dem künstlerischen Ambiente eines Design-Shops.

 

Wer zum ersten Mal durch die enge Salzburger Augustinergasse schlendert, würde nicht vermuten, was ihn hinter dem schlichten Schild „Magazin“ erwartet. Ein wunderschön gestalteter Innenhof, eine kühne Stahl- und Glas-Konstruktion, eine erhöhte Terrasse mit Loungemöbeln – allesamt der steilen Flanke des Mönchsbergs abgetrotzt. Dahinter das eigentliche Lokal, das tief ins Innere des Berges reicht.

 

Viele Gäste fühlen sich durch den Innenhof an eine italienische Piazza erinnert, einen Ort der Offenheit, der die Menschen ohne Unterschied auf gleicher Augenhöhe zusammenbringt. Besonders in der renommierten Salzburger Festspielzeit lässt sich das gut beobachten, wenn ausgelassene junge Nachtschwärmer neben Paaren in Smoking und Abendkleid ihr Glas Riesling trinken.

 

Dazu gehört auch, dass für Gäste gar nicht gleich sichtbar wird, woher genau dieses Gefühl der Leichtigkeit und der ungezwungenen Kultiviertheit eigentlich stammt. Es entspringt den unzähligen akribisch zusammengestellten Details, die Claudia und Raimund mit präziser Geschmackssicherheit und profunder Kenntnis der aktuellen Design-Trends gestaltet haben, von der chilligen Musik (die sich wohltuend vom sonst so verbreiteten Wellness-Gedudel abhebt) über die lässig platzierten Pflanzen bis zu den Möbeln an der Bar, im Bistro, im Innenhof, in der Vinothek. Ganz zu schweigen, von den Gegenständen und Produkten, die dort in den Regalen stehen.

 

Der Innenhof bildet den Mittelpunkt und das Bindeglied zwischen den einzelnen Genuss-Zonen. Im Sommer kann man sich gleich hier an einem der Tische niederlassen und zwischen zwei Gläsern immer wieder Expeditionen in die anderen Bereiche unternehmen. Denn die facettenreiche Vielfalt, die dennoch eine stimmungsvolle Einheit bildet, war immer schon das besondere Markenzeichen des Magazins.

 

Die Bar ist links neben dem Innenhof angesiedelt. Ein Treffpunkt für alle Gäste, die sich von der südlich-nonchalanten Atmosphäre, aber auch von der exzellenten Musikauswahl von Raimund Katterbauer angezogen fühlen. „Musik und die damit verbundene Atmosphäre spielen bei uns eine wichtige Rolle“, erklärt er. Hier gibt es keine Regeln. Zwanglos, entspannt und gesellig geht es im Magazin zu.

 

Der Restaurant-Bereich des Magazins befindet sich im hintersten Teil des Komplexes, direkt im Mönchsberg, 50 Plätze, überwölbt vom massiven Fels. Ein abgestimmtes Beleuchtungskonzept bringt sehr stimmungsvolles Licht in das Bistro im Berg. Am Ende des Tunnels befindet sich die Schatzkammer – ein Teil der Weinsammlung der Katterbauers, wohlbehütet hinter einer großen Glasfront.

 

Die Küche im neuen Magazin gibt sich betont international. Den Trend zur Regionalität hat das Magazin hinter sich gelassen und sich stattdessen auf die Suche nach den besten Ideen aus allen Regionen der Welt gemacht. Das Olivenöl kommt aus Apulien, die Goldbrasse aus Kroatien, das Rezept für Lammschulter mit Couscous und Feigen ist marokkanisch inspiriert, und die asiatische Würzkultur stand Pate für Gerichte wie das beliebte „Kung Fu Roastbeef“ oder die raffinierten Asia-Ribs.

 

Verantwortlich für diese hochkreative und zugleich auf Anhieb überzeugende kulinarische Linie sind Patrick Mühlbacher und Johannes Eidenhammer, zwei junge Wilde der Gourmet-Küche und ehemalige Schüler von Gordon Ramsay. Das außergewöhnliche und bestens eingespielte Service wird von Niki Rauch geleitet.

 

Auf der gegenüberliegenden Seite des Innenhofes wacht Roman Aigner über die Vinothek. Mehr als 600 Positionen haben sich im Laufe der Jahre hier angesammelt, mit starkem Schwerpunkt auf Österreich, ergänzt durch interessante Gewächse aus Italien, Spanien, Frankreich und Deutschland. Weinkenner werden hier viele bekannte Namen finden. So wirklich spannend wird es aber dort, wo völlig unbekannte Etiketten auftauchen, die Raimund Katterbauer auf Reisen entdeckt hat. Dann sollte man unbedingt zugreifen, dann auf Raimunds Wein-Nase können sich vinophile Gäste verlassen.

 

Apropos zugreifen: Hier kann man nicht nur einkaufen, sondern die Schätze auch an Ort und Stelle aufmachen lassen. Oder sich durch die bereits offenen Probier-Flaschen durchkosten. Vielleicht auch ein paar kleine Snacks essen und nach und nach vergessen, dass man eigentlich in einer Weinhandlung steht und die richtige Bar am anderen Ende des Hofs wäre. Irgendwann in den Morgenstunden kommen wahrscheinlich ohnehin noch die letzten Gäste aus dem Bistro auf ein Glaserl zum Abschied.

 

Von der Vinothek ist es nur ein Schritt in den Feinkost-Bereich. Hier gibt es internationale Delikatessen: Käse, Parma-Schinken, Salami aus der Toskana, Oliven aus Ligurien, Sardinen aus Portugal, bis hin zu den Marmeladen und Saucen des amerikanischen Kultproduzenten Stonewall Kitchen.

 

Wer die Atmosphäre der kultivierten Entspanntheit mit nach Hause nehmen möchte, wird im angegliederten Accessoires-Bereich fündig. Teller, Gläser, Besteck, Tischwäsche, ja sogar die fein gearbeiteten Lederschürzen können hier gekauft werden, genauso wie die Duft- und Seifenprodukte von Lampe Berger Paris. Das renommierte französische Unternehmen hat sich vorwiegend auf Raumdüfte spezialisiert. Seine Lampen verbinden Ästhetik und Funktionalität, komplettieren das Interieur und schaffen darüber hinaus ein angenehm duftendes Raumklima.

 

Was also ist das Magazin neu? Im Grunde sagt es schon das Motto Wine / Food / People / Design. Es sind die Menschen, die Wein, Genuss und Design zu einem harmonischen Ganzen verbinden. Im Übrigen kann das jeder leicht selbst herausfinden, was das Geheimnis des Magazins ausmacht. Die Tür steht offen!

 

Fotocredit: © G. Kressl
Quelle: Pressemeldung Wine&Partners von 21.06.2017

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