VGrind 360

Werkzeuge

Vollmer erweitert Automatisierung der VGrind 360

10. April 2018, 10:36

GrindTec: Vollmer erweitert Automatisierung der bisherigen VGrind 360 und verleiht zusätzlichem Modell ein E

 

Zu diesem Beitrag wurde folgendes Firmenportrait gefunden: VOLLMER WERKE Maschinenfabrik GmbH

 

Vollmer hat seine Werkzeugschleifmaschine VGrind 360 um zusätzliche Funktionen für die Automatisierung sowie eine neue Variante erweitert. Der Spezialist für Schleif- und Erodiermaschinen hat die bisherige VGrind 360 mit dem Kettenmagazin HC 4 sowie den automatischen Wechsler für Kühlmitteldüsen ausgestattet. Ergänzt wurde sie auch um eine Aufrauh-Einheit für das automatische Öffnen des Schleifbelags, um Hartmetallwerkzeuge noch effizienter zu bearbeiten. Darüber hinaus bietet Vollmer zukünftig eine neue Variante der Schleifmaschine an und hat ihr ein E verliehen. Die VGrind 360E ist als Einstiegsmodell auf die spezifischen Anforderungen von Servicebetrieben und kleineren Werkzeugherstellern ausgerichtet.

 

Der Biberacher Schärfspezialist Vollmer hat seine Werkzeugschleifmaschine VGrind 360 weiterentwickelt und mit zusätzlichen Automatisierungen und technischen Erweiterungen ausgestattet. Grundsätzlich steht die VGrind 360 in zwei Varianten zur Verfügung: entweder mit zwei vertikal angeordneten Spindeln für Schleifscheibenpakete oder mit einer Schleifscheibenspindel plus einer Hochfrequenzspindel (HF-Spindel) mit einem automatischen Werkzeugwechsler. Die HF-Spindel ermöglicht das Einschleifen spezieller Taschensitze für PKD-Platten (polykristalliner Diamant).

 

Erweiterte Automatisierung für die VGrind 360 Neu ist bei der VGrind 360 die Automatisierungslösung HC 4, die in kompakter Bauweise ein Kettenmagazin mit 39 Plätzen für genormte HSK 63-A (Hohlschaftkegel) umfasst oder optional auch bis zu 158 Schaftwerkstücke aufnehmen kann. Optional ist für die Werkzeugschleifmaschine auch eine Aufrauh-Einheit verfügbar, die das automatische Öffnen des Schleifbelags ermöglicht. Damit lassen sich Schleifrückstände auf der Schleifscheibenoberfläche automatisch entfernen. Durch diesen Vorgang bleibt die Schärfe der Schleifscheibe länger erhalten. Neu ist auch die Möglichkeit, dass sich innerhalb der VGrind 360 nicht nur Schleifscheibensätze automatisch wechseln lassen, sondern auch deren Kühlmitteldüsen. So können Werkzeughersteller die Rüstzeiten senken und die VGrind 360 noch effizienter für ihre Werkzeugfertigung nutzen.

 

VGrind 360E für den einfachen Einstieg

Einer zusätzlichen Variante der VGrind 360 hat Vollmer ein E verliehen – das für Einstieg oder Entry steht. Mit der VGrind 360E erweitert Vollmer sein Portfolio für das Bearbeiten von Hartmetallwerkzeugen wie Fräser, Bohrer oder Reibahlen. Die E-Variante verfügt über alle zentralen Funktionalitäten und Sprechpunkte der bisherigen VGrind 360, wurde allerdings im Bereich der Automatisierung angepasst und wird ohne Werkzeugmagazin, jedoch mit einer internen Werkstückautomatisierung angeboten. Zudem erhielt das Modell ein verändertes Design und ein kompakteres Bedienpult.

 

Im Kern verfügt die VGrind 360E über die bewährte Doppelspindeltechnik der bisherigen Maschine und ist auch im Innenbereich identisch mit der VGrind 360 – bietet also die gleichen Abmessungen für die Werkzeugbearbeitung. Dank der bewährten Präzisionstechnologie lassen sich Werkzeuge in gleicher Qualität und Zeit bearbeiten wie mit der VGrind 360. Dank der Anpassungen bei Automatisierung, Design und Bedienpult kann Vollmer die E-Variante deutlich kostengünstiger auf den Markt bringen. Entwickelt wurde die Maschine vor allem für das Werkzeugschleifen bei Servicebetrieben, Werkzeugherstellern mit kleineren Losgrößen und Endanwender.

 

„Wir stimmen die VGrind 360 auf unterschiedliche Anforderungen und Märkte ab, um das Werkzeugschleifen flexibel zu gestalten“, sagt Dr. Stefan Brand, Geschäftsführer von Vollmer in Biberach. „Mit der VGrind 360E können wir eine hohe Präzision an der Schneidkante erzielen und das zu einem attraktiven Preisleistungsverhältnis für alle Märkte weltweit.“

 

 

 

Über die Vollmer Gruppe

Die Vollmer Gruppe – mit eigenen Standorten in Deutschland, Österreich, Großbritannien, Frankreich, Italien, Polen, Spanien, Schweden, den USA, Brasilien, Japan, China, Südkorea, Indien sowie Russland – ist mit einem umfangreichen Maschinenprogramm als Spezialist für die Werkzeugbearbeitung in der Produktion und im Service weltweit erfolgreich. Das Produktprogramm des Technologieführers umfasst modernste Schleif-, Erodier- und Bearbeitungsmaschinen für Rotationswerkzeuge, Kreissägen und Bandsägen in der Holz und Metall verarbeitenden Industrie. Vollmer setzt konsequent auf die Tradition und die Vorteile des Unternehmens: kurze Wege, schnelle Entscheidungen und rasches Handeln einer familiengeprägten Gesellschaft.

Die Vollmer Gruppe beschäftigt heute weltweit rund 800 Mitarbeiter und alleine am Hauptsitz in Biberach gut 550 Mitarbeiter, davon mehr als 50 Auszubildende. Rund acht bis zehn Prozent des Umsatzes investiert das Unternehmen in die Forschung und Entwicklung neuer Technologien und Produkte. Als Technologie- und Dienstleistungsunternehmen ist die Vollmer Gruppe ein verlässlicher Partner ihrer Kunden.

 

Fotocredit: VOLLMER
Quelle: Pressemeldung VOLLMER WERKE Maschinenfabrik GmbH vom März 2018

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