RoX 2017

Veranstaltung

RoX Return on eXperience Workshops

RoX 2017 – Different Approaches Of Motivation RoX 2017 ist die Konferenz für User Experience, Experience Design und Experience Management. Zum Thema „Different Approaches of Motivation“ finden im Zuge der Veranstaltung am Mittwoch, 08.11.2017 drei Workshops statt.   Exklusive Workshops – 3 Themen, 3 Speaker, 3 Locations Co-Creation, Interaktivität  [ weiterlesen ]
Psychologie

Exklusiver Heftinhalt

Verkaufs-Psychologie: Bitte sprich mich an!

Evolutionär alte neuronale Mechanismen treffen auf neue gesellschaftliche und technische Rahmenbedingungen. Die „Hardware“ unseres Cro-Magnon-Gehirns, das sich anatomisch seit rund 30.000 Jahren nicht verändert hat, muss sich heute in einer multioptionalen, fragmentierten und informationsüberfluteten Welt orientieren. Stößt der Homo sapiens an seine Grenzen?   Text: Josef Sawetz   In  [ weiterlesen ]
Veeting Rooms

Management

Geschäftliche Web-Meetings jetzt noch komfortabler: Veeting Rooms lanciert mobile Apps und neue Benutzeroberfläche

Mit einem Klick den virtuellen Sitzungsraum betreten und direkt das Meeting starten – so einfach funktionieren Web-Meetings mit Veeting Rooms. Dank WebRTC Technologie und der Kommunikation direkt im Webbrowser benötigen Meeting-Teilnehmer weder Registrierung noch Software-Installation. Jetzt baut das Schweizer Unternehmen die mobilen Anwendungsmöglichkeiten weiter aus und lanciert erstmals iOS-Apps  [ weiterlesen ]
E-Learning

Exklusiver Heftinhalt

E-Learning: Revolution mit Hindernissen

In der Aus- und Weiterbildung für Verkäufer ist E-Learning seit über 20 Jahren heißes Thema. Immer wieder wurde die große Revolution angekündigt, doch Praxiserfahrungen waren stets eher durchwachsen. Aktuelle Einsatzszenarien könnten den endgültigen Durchbruch bedeuten.   Text: Lars Binckebanck   Eine Studie der Chally Group im amerikanischen Finanzdienstleistungsbereich hat  [ weiterlesen ]
„Mythos Karriere“

Management

WIFI Management Forum präsentiert Studie „Mythos Karriere“

Elite-Universitäten, Berufspraktika, gute Noten – wer glaubt, damit für den beruflichen Erfolg vorgesorgt zu haben, liegt nach Ansicht heimischer Führungskräfte falsch. Denn um beruflich weiterzukommen, sollte man in erster Linie auf andere Dinge setzen. Was es heutzutage braucht, um Karriere zu machen und welche Rolle Weiterbildung dabei spielt, damit  [ weiterlesen ]

Marktforschung

LinkedIn Studie: Social Selling bei 90 Prozent der Vertriebsprofis etabliert

Der Einsatz sozialer Medien hat sich im Vertriebsalltag etabliert. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von LinkedIn, für die sowohl Vertriebsmitarbeiter als auch Entscheider in Unternehmen befragt wurden. 90 Prozent der befragten Vertriebsmitarbeiter geben an, Sales-Technologie sei „wichtig“ oder „sehr wichtig“ in ihrer täglichen Arbeit, um erfolgreiche Abschlüsse zu  [ weiterlesen ]
RoX 2017

Veranstaltung

RoX Return on eXperience Konferenz

RoX Return on eXperience Konferenz 08.11.2017 und 9.11.2017 Veranstaltungsort: Wien   Different Approaches of Motivation Motivation – Ein Ausdruck, welcher in den letzten Jahren im Alltag sehr viel Zuspruch und Anwendung erfahren hat. Wir verwenden es vor allem, um gerade in beruflicher Hinsicht unsere positive Bereitschaft für die Ausführung  [ weiterlesen ]
FH Salzburg

Ausbildung

Neuer Markenauftritt der FH Salzburg

Als Folge eines Strategie- und Positionierungsprozesses tritt die FH Salzburg seit Anfang September 2017 mit einem komplett neuen Erscheinungsbild auf. Dies soll die Markenwerte „Innovation“ und „Relevanz“ sowie ein klares und unverwechselbares Profil stärken.   Doris Walter und Raimund Ribitsch, Geschäftsführer der FH Salzburg: „Um dem Anspruch des stark  [ weiterlesen ]
Nachhaltige Gelanlagen

Preis

Die 3. Power Pricing Konferenz

Bereits zum dritten Mal findet die österreichische Pricing Konferenz im Park Hyatt Vienna statt, dieses Jahr zum Thema „Power Pricing entlang der digitalen Wertschöpfungskette“.   Die Digitalisierung verändert die industrielle Wertschöpfungskette! Wie sich Unternehmen mit der richtigen Pricing-Strategie darauf vorbereiten können und wie dadurch neue Umsatzpotenziale nutzbar werden, wird  [ weiterlesen ]
Okt
18
Mi
5 Schritte für effektives Data Storytelling
Okt 18 ganztägig

Robert Schmitz verantwortet als General Manager Central & Eastern Europe den Vertrieb in DACH, Eastern Europe und Russia/CIS bei Qlik. Schmitz blickt auf eine langjährige Management-Erfahrung im IT-Bereich zurück: In den Jahren 2015 und 2016 war er bereits Country Manager DACH bei Qlik, vorher hatte er dort seit September 2011 die Position des Director Alliances DACH inne. www.qlik.de

 

Autor: Robert Schmitz, General Manager Central & Eastern Europe, Qlik

 

Datenvisualisierungen ist nicht gleich Data Storytelling! Visualisierungen sind jedoch weiterhin ein unerlässlicher Bestandteil spannender Geschichten. Wenn Datenvisualisierungen richtig präsentiert werden, unterstützen sie Zielgruppen dabei, Informationen zu vergleichen, Bedeutungen zu klären und Stories in den richtigen Kontext zu setzen. Wir lüften das Geheimnis der besten Visualisierung. Sie möchten das Data Storytelling richtig machen? Qlik Sense® kann Ihnen dabei helfen. Stories sorgen dafür, dass Daten lebendig werden, denn eine spannende Geschichte bringt schneller Ordnung ins Chaos als eine Statistik. Mit den folgenden 5 Schritten werden Sie ein effektiver Storyteller und begeistern ihre Zielgruppe – ob Analysten, Business Manager oder Führungskräfte. Die richtige Analyselösung macht ihre Datenstories interaktiv, zentralisiert und teilbar. Denn: „Menschen erinnern sich an Stories bis zu 22-mal besser als an reine Fakten“ Jennifer Aaker, General Atlantic Professor of Marketing, Stanford Graduate School of Business

 

Warum ist Storytelling so wichtig?

Stehen Daten alleine da, ist deren Wirkung begrenzt. Egal, wie viele Daten Sie erfassen: Sie werden weder zu mehr Einigkeit führen noch zu Handlungen anregen. Warum also sind Daten so wichtig? Warum rechnet IDC damit, dass der Umsatz im Bereich Big Data und Business Intelligence im Jahr 2020 bereits 203 Mrd. US-Dollar betragen wird? (Big-Data-Markt: 203 Mrd. US-Dollar im Jahr 2020 http://www.idc.com/getdoc.jsp?containerId=prUS41826116)

 

Ganz einfach: Aufgrund des Potentials der Daten. Wenn Sie Ihre Daten analysieren, die erkennbaren Trends auswerten und Ihre Erkenntnisse so präsentieren, dass diese von jedem verstanden werden, verwandeln sich Ihre Daten in etwas sehr Wertvolles – in eine Story.

 

Ohne eine Story

Wenn Sie Ihre Daten als eine Reihe unzusammenhängender Diagramme und Kurven präsentieren, könnte Ihre Zielgruppe Probleme damit haben, diese zu verstehen oder – noch schlimmer – vollkommen falsche Schlüsse daraus ziehen. Dies wiederum kann zu Fehlentscheidungen und schwerwiegenden Folgen für Ihr Unternehmen führen.

 

Erkennen Sie die 5 Anzeichen eines nicht effektiven Storytellings:

1 Leere Blicke
2 Zu viele Fragen zur Gültigkeit der Daten
3 Schwierigkeiten, Informationen zu behalten
4 Unsicherheit bezüglich der nächsten Schritte
5 Zweifel darüber, warum die Daten wichtig sind

 

Warum Stories wichtig sind

Man könnte fast sagen, dass es im Erbgut der Menschheit verankert ist, auf Stories zu reagieren. Unsere weit entfernten Vorfahren haben Stories erzählt, um Informationen weiterzugeben und die Welt besser zu verstehen. Eine spannende Geschichte konnte Ordnung ins Chaos bringen und den Menschen dabei helfen, sich an das zu erinnern, was für ihr Überleben am wichtigsten war. Heutzutage nutzen wir dieselben Instinkte, um mit Daten effektive Stories zu erzählen. Data Stories filtern Relevantes aus der Masse an Informationen heraus, um Erkenntnisse verständlich und ansprechend aufzudecken lenken die Aufmerksamkeit Ihrer Zielgruppe auf das Wichtigste und schaffen einen Referenzrahmen, der zeigt, warum diese Fakten entscheidend sind verbessern die Bindung der Personen und ihre emotionale Reaktion, sodass sie die Informationen besser aufnehmen können und mit höherer Wahrscheinlichkeit agieren.
Kurzum: Stories sorgen dafür, dass Daten lebendig werden.

 

63 % der Teilnehmer erinnerten sich an eine Story. 5 % der Teilnehmer erinnerten sich an eine Statistik.*
* Quelle: Jennifer Aaker, General Atlantic Professor of Marketing, Stanford Graduate School of Business

 

In 5 Schritten eine effektive Data Stories erzählen!

1 Die eigene Zielgruppe verstehen
2 Die richtigen Daten und Visualisierungen auswählen
3 Aufmerksamkeit auf wichtige Informationen lenken
4 Entwickeln einer Geschichte
5 Begeistern der Zielgruppe

 

Die 5 Schritte im Detail:

Schritt 1 – Lernen Sie Ihre Zielgruppe richtig kennen

Bevor Sie damit beginnen, Ihre Story zu erzählen, müssen Sie zunächst überlegen, wem Sie diese erzählen. Berücksichtigen Sie, was in Ihrer Zielgruppe vorgeht, woran diese interessiert ist und wie Sie am besten eine Verbindung zu ihnen aufbauen können. Um eine Zielgruppe für sich zu gewinnen, müssen Sie deren Hintergrund verstehen und dann auf emotionaler und persönlicher Ebene eine Verbindung aufbauen.

 

Wem stellen wir etwas vor?

Was sind die Ziele dieser Personen? Sind es Fachpersonen oder Freizeitanwender? Möchten diese einen groben Überblick oder genaue Details?

 

Was sollen sie erfahren?

Was ist der wichtigste Punkt, den sie mitnehmen sollen? Mit welchem Gefühl sollen sie die Präsentation verlassen? Neugierde? Inspiration? Motivation?

 

Welche Maßnahmen sollen sie ergreifen?

Möchten Sie, dass sie die Story mit anderen teilen? Dass sie ein Phänomen in einem neuen Licht sehen? Eine mutige Entscheidung treffen?

 

Denken Sie bei Ihrer Zielgruppe daran, dass sie aus verschiedenen Team-Mitgliedern besteht, die verschiedene Ziele und Sichtweisen haben können. Ein effektives Data Storytelling sollte diese Unterschiede berücksichtigen.

 

Zu Beginn bietet es sich an, an das bereits vorhandene Wissen Ihrer Zielgruppe anzuknüpfen:
Anfänger: Neu im Themenbereich, aber erpicht darauf, ein tiefgründigeres Verständnis zu erlangen
Generalist: Hauptsächlich an den wichtigen Themen und übergeordneten Analysen interessiert
Spezialist: Experte, der bei den Informationen weniger Wert auf die Story und mehr Wert auf den Erkundungsfaktor legt
Supervisor: Sucht nach verwertbaren Erkenntnissen und Zugriff auf Details
Führungskraft: Hat wenig Zeit, benötigt die gezogenen Schlüsse und Auswirkungen im Vorfeld

 

Häufige Zielgruppen – und worauf sie reagieren:

Analysten wünschen sich Details und wollen die verwendete Methodik verstehen. Sie müssen sie davon überzeugen, dass Ihre Analyse Hand und Fuß hat.
Business-Manager sind hauptsächlich durch Eigeninteressen motiviert und streben danach, Prozesse zu verbessern. Sie müssen ihnen zeigen, wie Ihre Erkenntnisse zu spürbaren Ergebnissen führen können.
Führungskräfte sind an der Rendite interessiert und lassen sich von wichtigen Statistiken und KPIs überzeugen. Sie sollten sich auf die Haupterkenntnisse und die Auswirkungen auf das Gesamtgeschäft konzentrieren.

 

Schritt 2 Wählen Sie die richtigen Daten und Visualisierungen aus

Datenvisualisierungen sind nicht gleich Data Storytelling, auch wenn die beiden Begriffe oft gleichgesetzt werden. Visualisierungen sind jedoch weiterhin ein unerlässlicher Bestandteil spannender Geschichten. Wenn Datenvisualisierungen richtig präsentiert werden, unterstützen sie Zielgruppen dabei, Informationen zu vergleichen, Bedeutungen zu klären und Stories in den richtigen Kontext zu setzen. Aber wie kann man hervorragende Datenvisualisierungen erstellen?
• Suchen Sie die richtigen Daten zur Anzeige aus.
• Wählen Sie die Art der Visualisierung, die Ihre Daten am besten präsentiert.
• Gestalten Sie Ihre Visualisierung so, dass sie hervorhebt, was am wichtigsten ist.

 

Die richtigen Daten aussuchen

Um eine verständliche und packende Story zu erzählen, müssen Sie vor allem Relevantes aus den vielen unwichtigen Informationen herausfiltern und die richtigen Daten für Ihre Anforderungen auswählen:
• Identifizieren Sie die Teilmengen der Daten, die die zu vermittelnden Aspekte gut darstellen.
• Löschen Sie alle überflüssigen Daten, die für Ihre Story keine Rolle spielen. Wenn Sie zu viele Informationen zeigen, fällt es den Lesern schwer, die Erkenntnisse zu ziehen, die Ihnen wichtig sind.
• Nutzen Sie Kennzahlen und Namenskonventionen, die Ihre Zielgruppe erkennt, z. B. Investitionen, Umsatzveränderungen oder Time-to-hire.

 

Wählen Sie die beste Visualisierung.

Nachdem Sie nun wissen, was Sie zeigen möchten, ist es an der Zeit, die Visualisierungen zu erstellen. Fragen Sie sich zunächst, was Sie mit der Visualisierung erreichen möchten. Die verschiedenen Arten von Visualisierung haben unterschiedliche Stärken und Schwächen:

 

Design-Tipps für die Datenvisualisierung

Machen Sie sie leicht verständlich

Verwenden Sie benutzerfreundliche Diagramme wie Balken- oder Liniendiagramme. Vermeiden Sie komplexe Visualisierungen, für die zusätzliche Zeit investiert werden muss, um die Daten zu verstehen. Und denken Sie daran: Farben und Design sind wichtig. Befolgen Sie diese grundlegenden Tipps: Vermeiden Sie „Diagrammmüll“ wie kunstvolle Schattierungen, Konturen und 3D-Formen, die von der Gesamtwirkung der Daten ablenken.

 

Farben können ein wirksames Hilfsmittel für Ihre Visualisierungen darstellen. Sie geben klare Hinweise auf den relativen Wert und Schwerpunkte und ermöglichen die Abgrenzung von Datensets.

 

Schritt 3 – Lenken Sie die Aufmerksamkeit auf wichtige Informationen.

Wenn Sie ein effektiver Data Storyteller sein wollen, müssen Sie die Aufmerksamkeit Ihrer Zielgruppe auf die wichtigsten Punkte in Ihren Daten lenken. Wenn Ihre Diagramme vollgepackt sind und das, was wichtig ist, nicht hervorgehoben wird, fällt es Ihrer Zielgruppe vermutlich schwer, die Pointe Ihrer Story zu erfassen. Es könnte sogar passieren, dass die falschen Schlüsse gezogen werden. Kurz: Sie können nicht erwarten, dass Ihre Zielgruppe weiß, wo sie hingucken oder was sie denken soll – Sie müssen es ihr zeigen. Glücklicherweise gibt es ein paar einfache Designtricks, die Sie dabei unterstützen können, die Aufmerksamkeit dahin zu lenken, wo sie am meisten benötigt wird.

 

Ein hervorragender Trick zum Lenken der Aufmerksamkeit ist die Verwendung präattentativer Visualisierungen.

 

Präattentative Attribute sind visuelle Elemente, die das ikonische Gedächtnis – der Ultrakurzzeitspeicher des visuellen Gedächtnissystems – sofort erkennt. Sie helfen dabei, die Aufmerksamkeit auf die wichtigsten Bereiche einer Visualisierung zu lenken.
Zu den häufig verwendeten präattentativen Attributen gehören:

 

Farbe: Machen Sie Benutzer auf die wichtigsten Punkte aufmerksam, indem Sie eine kräftige Farbe wie Rot oder Orange verwenden.
Positionierung: Unterstützen Sie die Anwender dabei, den Zweck einer Datenvisualisierung schnell zu erkennen, indem Sie den Titel links oben auf der Seite positionieren.
Größe: Lenken Sie die Aufmerksamkeit auf die wichtigsten Diagramme oder Graphen, indem Sie sie zum größten Element der Seite machen.
Das Gruppieren von verwandten Objekten unter Verwendung derselben Farbe macht es einfacher, Trends zu erkennen.

 

Schritt 4 – Entwickeln Sie eine Geschichte

Wenn Sie Ihre Daten einfach nur ohne Kontext zeigen, wird Ihre Zielgruppe sie bestenfalls kurz zur Kenntnis nehmen und dann weitermachen, ohne sich wirklich an Ihre Erkenntnisse zu erinnern.
Um eine Einbindung tatsächlich zu fördern und zu Handlungen anzuregen, müssen Sie sowohl auf der logischen als auch auf der emotionalen Ebene eine Verbindung mit der Zielgruppe aufbauen. Und dies funktioniert am besten, wenn Sie Ihre Daten nutzen, um eine fesselnde Geschichte zu entwickeln.

 

Möchten Sie sicherstellen, dass Sie Ihre Story richtig erzählen?
Dann entwickeln Sie Ihre Geschichte unter Verwendung der folgenden Elemente:

• Call-To-Action (CTA): Der CTA sollte deutlich erkennbar sein und eine konkrete Reaktion wie eine Diskussion oder eine Entscheidung anregen.
• Überschrift: Überschriften sollten einfach verständlich sein, das Ziel der Präsentation erklären und die Leser dazu bringen, weiterzulesen.
• Kurze Zusammenfassung: Zusammenfassungen sollten die wichtigsten Fakten vorstellen, die in der Story herausgearbeitet werden, und warum sich die Zielgruppe dafür interessieren sollte.
* Quelle: Cole Nussbaumer Knaflic: „a Google example: preattentive attributes“ (ein Google-Beispiel: präattentative Attribute) http://www.storytellingwithdata.com/blog/2011/10/google-example-preattentive-attributes

 

Schritt 5 – Begeistern Sie Ihre Zielgruppe

Stories umgehen vorübergehend unsere logischen Filter und sprechen uns auf emotionaler Ebene an – also dort, wo Entscheidungen wirklich getroffen werden. Wenn uns eine Geschichte packt, geraten unsere Zweifel kurzzeitig in Vergessenheit und wir hören mit weniger Skepsis zu. Dies führt dazu, dass wir uns bei Stories mehr auf das große Ganze und nicht auf das kleinste Detail konzentrieren. Dies ist ein eindeutiger Vorteil für Data Storyteller. Und wenn die richtige Analysetechnologie zur Verfügung steht, können Sie diesen Vorteil noch weiter ausbauen.

 

Mit der richtigen Analyselösung werden Data Stories … interaktiv/teilbar/zentralisiert

interaktiv. Mit interaktiven Analysen können Sie ganz einfach Ihre Daten heranziehen und in Echtzeit Antworten finden, wenn die Zielgruppe Fragen stellt. Verwenden Sie Tools wie:
• Filter, um zu kontrollieren, welche Daten in der Visualisierung angezeigt werden
• einzelne Seiten, um größere Probleme in kleinere, besser zu organisierende Elemente aufzuschlüsseln
• Analysefenster, um neue Daten einzugeben, die analysiert werden sollen

 

Um jedoch dieses Level an Interaktivität bieten zu können, brauchen Sie Tools, die sowohl leistungsfähig als auch intuitiv sind und die es ermöglichen, dass jeder das erkundet was er oder sie möchte – schnell und einfach.

 

teilbar. Data Stories können Unternehmen verwandeln, aber um ihren Effekt zu maximieren, muss man sie einfach teilen können – im Team, im Unternehmen und mit den Kunden. Zum Glück machen es die neuen Analysetechnologien einfacher als je zuvor, Informationen zu teilen.

 

zentralisiert. Indem Sie Ihre Stories an einer zentralen Stelle bereitstellen, liefern Sie Ihrem Unternehmen eine Datenbank voller wertvoller Informationen, auf die man immer wieder verweisen oder die man zum Erstellen neuer Stories verwenden kann.

 

Sie möchten das Data Storytelling richtig machen? Qlik Sense kann Ihnen dabei helfen. Mit Qlik Sense kann das gesamte Team auf das Data Storytelling zugreifen, wodurch jeder Einzelne überzeugen, zusammenarbeiten und Maßnahmen mithilfe von Daten vorantreiben kann. Mit Qlik Sense können Data Storyteller nun: Erkenntnisse jederzeit erfassen, ihre Analysen über einen Erzählrahmen präsentieren, Entscheidungsträger dabei unterstützen, ein klareres Bild vom Zustand ihres Geschäfts zu erhalten, Referenten und Teammitglieder dazu befähigen, jederzeit für weitere Analysen tiefer in die Daten einzutauchen, ein hohes Maß an Vertrauen in die Daten gewährleisten.

 

Sind Sie bereit, über die Daten hinauszugehen und mit dem Erzählen von Data Stories zu beginnen? Sehen Sie sich an, was hinter Ihren Daten steckt. qlik.com/whole-story

 

Möchten Sie Ihre Datenvisualisierungskenntnisse noch weiter vertiefen? Dann lesen Sie das E-Book zu 7 Tipps für effektivere Visualisierungen.

 

Fazit: You don’t know what you don’t know. The whole story can help.

Okt
19
Do
ÖPWZ Sales Forum 2017
Okt 19 ganztägig
ÖPWZ Sales Forum 2017 @ Austria Trend Hotel Savoyen | Wien | Wien | Österreich

Re-Design Sales – Verkauf 4.0

digitaler Wandel – analoge Praxis?

  • Sind Digitalisierung und Innovation wirklich erfolgsentscheidend?
  • Wie sehen Vertriebsmodelle der Zukunft aus?
  • Verkaufen wir heute noch?
    Was die Guten von den Besten lernen können.
  • special feature: Was Sales wissen muss
    Die EU-Datenschutzgrundverordnung 2018

 

Re-Design Sales – Verkauf 4.0

Der globale Wettbewerb bietet den Kunden eine unendliche Anzahl von digitalen Angeboten. Die Ansprüche der Kunden steigen und oft ist die Customer Journey bereits abgeschlossen, bevor der Kunde beim Anbieter anfragt. Neue Wettbewerber dringen in Märkte ein und werden zu einer ernsthaften Konkurrenz. Die Beschaffungskompetenz wird durch die Digitalisierung erweitert, die Einkaufsmacht steigt.

 

Darauf müssen Vertriebsorganisationen heute Antworten geben. „More of the same“ verkauft sich schlecht. Individueller, schneller, flexibler; neue Interaktionsmodelle für die Kundenansprache und die Prozesse; überzeugende und differenzierte Angebote und Dienstleistungen – das sind die Antworten, die neue Wachstumschancen eröffnen und den Vertrieb zukunftssicher machen.

 

Wollen Sie mit uns, mit den ExpertInnen und Experten, den PraktikerInnen und Praktikern diese Themen diskutieren?

 

Der globale Wettbewerb bietet Kunden eine unendliche Anzahl von digitalen Angeboten. Die Ansprüche der Kunden steigen und neue Wettbewerber dringen in die Märkte ein. Darauf müssen Vertriebsorganisationen Antworten geben.

 

„More of the same verkauft sich schlecht. Heute muss es individueller, schneller und flexibler zugehen. Kundenansprache und Prozesse brauchen neue Interaktionsmodelle“, so Barbara Halapier, ÖPWZ-Geschäftsführerin und Leiterin des ÖPWZ-Forum Vertrieb & Verkauf.

 

Deshalb zeigen Praktiker beim Sales Forum 2017 des ÖPWZ in Kooperation mit dem Magazin Verkaufen und trend am 19. Oktober in Wien neue Wachstumschancen für den zukunftssicheren Vertrieb.

 

Die Themen

– Die Digitalisierung verändert die Vertriebsstrategie
– Die neuen Herausforderungen 4.0 für Marketing und Vertrieb
– Workshop: Reframing Sales – Was hindert, was fördert Innovation im Vertrieb?
– Praxisbericht: Mehr Customer Value durch digitale Dialoge im Kulturbetrieb
– EU-Datenschutzgrundverordnung 2018: Das muss der Vertrieb darüber wissen
– Virtual Reality im Vertrieb
– Was die Guten von den Besten lernen können. Oder: Was bleibt analog?

 

Termin und Ort

19. Oktober 2017 in Wien

 

Alle Infos und Anmeldung

http://www.opwz.com/marketing-vertrieb/kurse-seminare/oesterreichisches-sales-forum.html

 

Vorteilspreis

für Mitglieder im ÖPWZ-Forum Vertrieb & Verkauf, dem Netzwerk für Sales Manager, http://www.opwz.com/forum-vertrieb

 

Das Institut

Das ÖPWZ steht für

– über 65 Jahre exzellente Bildungsqualität und innovativen Wissenstransfer
– führende face2face Networking-Plattformen
– fachliche und persönliche Qualifizierung von mehr als 510.000 Führungskräften und Mitarbeitern
http://www.opwz.com

 

Anmeldung und Programm finden Sie hier.

INNOVATION FOR EVERYONE Winning Customers by moments that matter
Okt 19 um 18:00 – 19:00
INNOVATION FOR EVERYONE Winning Customers by moments that matter @ FHWIEN DER WKW, RAUM B003 | Wien | Wien | Österreich

Markus Kienberger wird in seiner Rede auf die Produktentwicklungs- und Innovationsprinzipien von Google eingehen und erläutern, welche Rolle Technologien wie Machine Learning im Digitalen Marketing dabei spielen, die richtige Botschaft der richtigen Person zum richtigen Zeitpunkt zu übermitteln. Anhand von Erfolgsgeschichten – auch aus Österreich – wird Kienberger zeigen, wie Unternehmen Kunden gezielt mit relevanter Information erreichen und so den Verkaufserfolg in Österreich und international steigern können.

 

ÜBER MARKUS KIENBERGER

Markus Kienberger startete im Jahr 2008 als Industry Head bei Google und ist seit 2012 Country Manager von Google Austria. Vor seiner Zeit bei Google war Kienberger Leiter der Mediaagentur Media 1 und Mitglied im Management Board der Demner, Merlicek & Bergmann Gruppe in Wien. Markus Kienberger ist Soziologe und Betriebswirt und hat u.a. an der Universität Wien, der Steinbeis Universität Berlin und an der Stanford University studiert.

 

Nutzen Sie im Anschluss an die Veranstaltung die Gelegenheit zum Networking – das Institut für Kommunikation, Marketing & Sales lädt zum entspannten Ausklang mit Buffet ein.

 

Die FHWien der WKW freut sich auf Ihr Kommen!

Während dieser Veranstaltung wird fotografiert/gefilmt. Die Fotos/Videos erscheinen in unseren Auftritten im Web (Facebook, Website, YouTube) und werden bei Presseaussendungen verwendet. Sollten Sie damit nicht einverstanden sein, ersuchen wir Sie um eine E-Mail an: kommas@fh-wien.ac.at

 

Hier geht’s zur Anmeldung!

Roland Wolf

Personalia

Roland Wolf ist neuer Public Relation Manager der Offshore-Wind-Industrie-Allianz (OWIA)

Roland Wolf ist neuer Public Relation Manager der Offshore-Wind-Industrie-Allianz. Der 39-Jährige Münchener war zuletzt als Energiereferent tätig. Er übernimmt die Position von Urs Wahl, der nach sechsjähriger erfolgreicher Tätigkeit zum Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) wechselt. Aufgabe des Public Relation Manager ist die politische Kommunikation der norddeutschen Windenergienetzwerke  [ weiterlesen ]
Manuel Gohm

Personalia

Transgourmet Österreich besetzt Führungsposition in Vorarlberg: Manuel Gohm wird Standortgeschäftsleiter

Österreichs Marktführer im Gastronomie-Großhandel, Transgourmet, errichtet in Vorarlberg um insgesamt 22 Millionen Euro einen neuen Standort. Marketing- und Vertriebsexperte Manuel Gohm (37) wurde zum neuen Standortgeschäftsleiter berufen. Der gebürtige Vorarlberger ist für den Standortaufbau verantwortlich und wird ab Vollbetrieb im Mai 2018 einem 120köpfigem Team vorstehen. Gohm berichtet in  [ weiterlesen ]
Verkaufsleitung

Personalia

ARTWEGER: Wechsel in der Verkaufsleitung

Mit 2.10.2017 übernimmt Gerhard Aigner die Verkaufsleitung Österreich. Er folgt in dieser Position Ing. Nikolaus Schneider nach, der das Unternehmen mit Ende September verlässt.   Der 49-jährige gebürtige Pöchlarner Gerhard Aigner war bereits von 1993 bis 2006 bei ARTWEGER zuerst als Gebietsleiter und später als Verkaufsleiter tätig und ist  [ weiterlesen ]
Horváth & Partners

Personalia

Johanna Zauner startet bei Horváth & Partners

Die gebürtige Öberösterreicherin Johanna Zauner (27) steigt bei der Managementberatung Horváth & Partners ein. Die vielseitige Absolventin hat mehre Abschlüsse in Public Management, International Business Administration und Kunstgeschichte und absolvierte Auslandssemester an der George Washington University (Washington, D.C. USA) und der Università Commerciale Luiggi Bocconi (Mailand). Bei Horváth wird  [ weiterlesen ]
Windhager

Personalia

Neuer Vertriebsleiter bei Windhager

Ing. Robert Baumann hat mit 1. September 2017 die Vertriebsleitung für Österreich beim Heizungsspezialisten Windhager übernommen.   Der 44-jährige gebürtige Salzburger verfügt über mehr als 25 Jahre Branchenerfahrung, die er im Vertrieb und Management bei namhaften Heiz- und Klimatechnik-Unternehmen wie Grundfos, WILO oder Oventrop sammeln konnte. Zuletzt war Robert  [ weiterlesen ]

AKTUELLES MAGAZIN

  • Lars BinckebanckE-Learning: Revolution mit Hindernissen
  • Biometrische Analysetools 
in der Sales-AusbildungEmotionen spielen eine Schlüsselrolle im Verkauf.
  • Verkaufs-Psychologie: 
Bitte sprich mich an!

Management

Von Generalisten und Spezialisten: Was macht erfolgreiche Unternehmer aus?

Viele Wege führen ans Ziel, das zeigen unterschiedliche Lebensgeschichten: Larry Page entwickelt Google im Rahmen eines Forschungsprojekts. Mark Zuckerberg bricht sein Studium ab, um sich auf seine Webseite Facebook zu konzentrieren. Und J. K. Rowling schreibt am ersten Teil von „Harry Potter“, während sie mit Sozialhilfe ihre Tochter großzieht.  [ weiterlesen ]

Wirtschaft

Neues Förderprogramm KMU Digital bietet auch KMU im österreichischen Handel tolle Chancen

„Die Digitalisierung ist für den österreichischen Handel zugleich Herausforderung und Chance: Der Handel 4.0 ist eine Fusion zwischen Offline- und Online Handel. Die Herausforderung besteht vor allem für die kleinen und mittleren Unternehmen im österreichischen Handel darin, nicht nur Digitalisierungsfelder zu identifizieren, sondern diese auch bestmöglich im Unternehmen umzusetzen.  [ weiterlesen ]

E-Commerce

Dusyma zukunftsfähig mit Intershop

Die Dusyma Kindergarten GmbH ersetzt ihr bestehendes E-Commerce- und Content-Management-System durch die Intershop Commerce Suite als Kernstück ihres neuen Onlineauftritts. Die hohe Skalierbarkeit sowie Flexibilität und Leistungsfähigkeit waren hierfür entscheidend.   Vielfältige Herausforderungen Der Spezialist für pädagogisch hochwertige Spielwaren und Möbel ist seit 1999 im Internet präsent und bietet  [ weiterlesen ]

Ausbildung

WKÖ/Sonntag und GPA-djp/Kasper: „Lehrberuf E-Commerce-Kaufmann/-frau schafft attraktive Jobangebote im digitalen Handel“

Auch in Österreich ist der Einkauf im Internet fast schon eine Normalität: Rund 885 Euro geben die Österreicherinnen und Österreicher jährlich für Online-Geschäfte nach einer aktuellen Studie aus, die Infrastruktur zur Lieferung bestellter Waren wird von Jahr zu Jahr ausgefeilter, und ein Ende der Dynamik im Online-Handel ist nicht  [ weiterlesen ]

Ausbildung

WKÖ/Sonntag und GPA-djp/Kasper: „Lehrberuf E-Commerce-Kaufmann/-frau schafft attraktive Jobangebote im digitalen Handel“

Auch in Österreich ist der Einkauf im Internet fast schon eine Normalität: Rund 885 Euro geben die Österreicherinnen und Österreicher jährlich für Online-Geschäfte nach einer aktuellen Studie aus, die Infrastruktur zur Lieferung bestellter Waren wird von Jahr zu Jahr ausgefeilter, und ein Ende der Dynamik im Online-Handel ist nicht  [ weiterlesen ]

Buchtipp

Marketing-Automation für Bestandskunden: durch automatisiertes und individuelles Leadmanagement neue Umsatzhöhen erreichen

Krachende Marketingkampagnen, lautes Werbegeschrei, immer mehr, immer lauter: Viele Unternehmen setzen alles daran, möglichst schnell möglichst viele neue Kunden zu gewinnen. Hingegen ist die Bestandskundenpflege aus Kundensicht oft unter Niveau. Kundenverlust statt Mehrumsatz ist die Folge. Wie man mit konsistentem Leadmanagement und durchdachter Marketing-Automation seine Bestandskunden zu treuen Wiederkäufern  [ weiterlesen ]

Management

Von Generalisten und Spezialisten: Was macht erfolgreiche Unternehmer aus?

Viele Wege führen ans Ziel, das zeigen unterschiedliche Lebensgeschichten: Larry Page entwickelt Google im Rahmen eines Forschungsprojekts. Mark Zuckerberg bricht sein Studium ab, um sich auf seine Webseite Facebook zu konzentrieren. Und J. K. Rowling schreibt am ersten Teil von „Harry Potter“, während sie mit Sozialhilfe ihre Tochter großzieht.  [ weiterlesen ]