Sicherheit

TÜV AUSTRIA beteiligt sich mehrheitlich am Systemhaus SPP

22. Juni 2017, 9:08

Der TÜV AUSTRIA hat im Rahmen seiner Wachstumsstrategie und Internationalisierung im Bereich der IT-Sicherheit mehrheitlich das österreichische Systemhaus SPP Handelsges.m.b.H. übernommen. Vereinbart ist, dass die Unternehmensbeteiligung sukzessive bis zur vollständigen Übernahme erweitert werden soll.
 

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Angesichts der immer größeren und vielfältigeren Anforderungen der Unternehmen und Behörden an die Informationssicherheit plant der TÜV AUSTRIA einen Ausbau seiner Dienstleistungen im Bereich der IT-Sicherheit. Im Rahmen dieser strategischen Ausrichtung hat er die Mehrheit an der SPP erworben. Das Systembaus aus Wien bietet sowohl individuell zugeschnittene Dienstleistungen als auch ein umfassendes Produktportfolio zur Optimierung der Sicherheit in Unternehmen und öffentlichen Institutionen an. Es verfügt über mehr als 25 Jahre Erfahrung in der IT und pflegt ausgezeichnete Beziehungen zu den internationalen Herstellern in den Kernbereichen seines Leistungsportfolios.
 

„Cyber Security stellt ein hochaktuelles und sehr facettenreiches Thema von der Office Kommunikation über Industrie 4.0 bis zum autonomen Fahren dar“, betont der Vorstandsvorsitzende von TÜV AUSTRIA, DI Dr. Stefan Haas. „Die gesamten Themen des digitalen Wandels beinhalten aufgrund ihrer zunehmend komplexen Vernetzung ein hohes Maß an Sicherheitsanforderungen, hierfür positionieren wir uns in der gesamten Bandbreite und über alle Branchen hinweg.“ Ein Baustein sei dabei auch die SPP, um aktiv auf die ausgeprägte Nachfragesituation im Markt reagieren und eine höhere Marktdurchdringung im Segment der IT-Sicherheit entwickeln zu können. Zumal sich durch die ergänzenden Kompetenzen der SPP das Angebot für die immer komplexeren Cyber-Gefahren umfangreicher gestalten lässt.
 

„Die Kunden benötigen hierfür anforderungsgerecht konzipierte Gesamtpakete aus Analysen, Lösungskonzepten und Security-Produkten“, erläutert Detlev Henze, Geschäftsführer der TÜV TRUST IT TÜV AUSTRIA GmbH. „Das spezielle Know-how der SPP ermöglicht es uns, auch gleichzeitig Produktlösungen einzubeziehen, die sich aus den Prozessen zur Sicherheitsoptimierung ableiten.“ Er verweist auf die sich ergänzenden Kompetenzen, die seitens des TÜV AUSTRIA in der langjährigen Erfahrung in der Beratung über die Implementierung, Prüfung und Zertifizierung bestehen, während die SPP Kernkompetenzen in der IT-Security, dem Dokumentenmanagement sowie dem Security Information und Event Management (SIEM) einbringt. „Damit werden wir gemeinsam in der Lage sein unseren Kunden individuelle Lösungen für die neuen Herausforderungen der nächsten Jahre bieten zu können.“ Als zusätzlichen und sehr wesentlichen Vorteil der Akquisition bewertet er den Zugewinn an fachlichen Ressourcen, da der Arbeitsmarkt gegenwärtig von einem großen Mangel an IT-Security-Experten geprägt ist.
 

SPP-Geschäftsführer Harald Galbavy weist zudem darauf hin, dass auch für die Wettbewerbsfähigkeit des Systemhauses wirkungsvolle Synergieeffekte durch die Zusammenarbeit entstehen: „Mit einem internationalen Partner wie dem TÜV AUSTRIA und dessen hervorragendem Branchen-Know-how an der Seite, insbesondere im technischen Bereich, eröffnen sich uns neue Möglichkeiten, umzukunftsorientierte Lösungen am Markt zu positionieren.“
 

Quelle: Pressemeldung APA/OTS von 30.05.2017

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