Management

Nachhaltigkeitsberichterstattung leicht gemacht

30. Januar 2014, 10:09

Der neue respACT-Leitfaden zur Nachhaltigkeitsberichterstattung unterstützt Klein- und Mittelunternehmen bei der Erstellung ihres ersten Nachhaltigkeitsberichts.

Anfang Jänner veröffentlichte die CSR-Unternehmensplattform respACT einen neuen Leitfaden zur Nachhaltigkeitsberichterstattung, der insbesondere Klein- und Mittelunternehmen bei der Dokumentation ihrer Nachhaltigkeitsaktivitäten unterstützt. Der Leitfaden „In 6 Schritten zum Nachhaltigkeitsbericht“  wurde mit Fördermitteln des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft unterstützt und in Kooperation mit der Wirtschaftskammer Österreich erstellt.

 

Verantwortungsvolles Wirtschaften ist keine Frage der Unternehmensgröße

Obwohl Corporate Social Responsibility (CSR) oftmals mit Großunternehmen in Verbindung gebracht wird, richten viele Klein- und Mittelunternehmen aus einem Selbstverständnis heraus ihre Geschäftstätigkeiten verantwortungsvoll aus. Viele dieser Betriebe sind stark in ihrer Region verankert. Für sie ist ein respektvoller Umgang mit KundInnen, LieferantInnen, MitarbeiterInnen und der Umwelt nicht nur selbstverständlich, sondern auch für den wirtschaftlichen Erfolg ausschlaggebend. Ein Nachhaltigkeitsbericht hilft Unternehmen, ihr gesellschaftliches und ökologisches Engagement zu dokumentieren und der Öffentlichkeit zu präsentieren. „Der Nachhaltigkeitsbericht spielt für Unternehmen insofern eine wichtige Rolle, da er sowohl nach innen als auch nach außen wirkt: Intern liefert der Nachhaltigkeitsbericht wichtige Impulse, CSR strategisch zu implementieren und die dafür erforderlichen Managementsysteme einzusetzen. Nach außen hin schafft er Transparenz und Vergleichbarkeit. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, unsere Mitgliedsunternehmen bei der Umsetzung von Corporate Social Responsibility bestmöglich zu unterstützen. Der neue Leitfaden bietet einen guten Einstieg in die Nachhaltigkeitsberichterstattung“, bestätigt Daniela Knieling, Geschäftsführerin der CSR-Unternehmensplattform respACT.

 

 

Quelle: respACT, Pressemeldung von dem 21.01.2014

Politik/Wirtschaft

Klimaschutz zum Selbermachen: klimaaktiv Preis für Marker vergeben

Die Klimaschutzinitiative klimaaktiv des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft (BMLFUW) prämierte bei der Maker Challenge 2017 kreative Köpfe für besonders praktische, klimafreundliche Ideen. Gesucht waren Bauanleitungen in den Kategorien Energie und Nachhaltigkeit, Re- und Upcycling, nachhaltige  [ weiterlesen ]

Verpacken

Austria Glas Recycling feiert 40. Geburtstag mit Rekordergebnis

Austria Glas Recycling: 235.700 Tonnen Altglas in 2016 gesammelt Seit 40 Jahren wird das Sammeln von Altglas in Österreich großgeschrieben. 235.700 Tonnen Altglas wurden im Jahr 2016 gesammelt und recycelt (2015: 235.100) und damit wurde ein neues Rekordergebnis erreicht.  [ weiterlesen ]

Forstwirtschaft

Bundesforste: 20 Jahre nachhaltiges Wirtschaften und 477 Millionen Euro Gewinn für die Republik

Sehr gutes operatives Ergebnis – Betriebsleistung und EBT auf hohem Niveau – Klimawandel kostet jährlich über 17 Millionen Euro   • Bundesforste bilanzieren Geschäftsjahr 2016 mit sehr gutem operativen Ergebnis trotz Schadholz • Betriebsleistung mit 225,8 Mio. Euro stabil  [ weiterlesen ]

Energie

Vorreiterrolle Kanadas bei Erneuerbaren Energien zieht Investoren an

Im zweitgrößten Flächenland der Welt mit nur 36 Millionen Einwohnern vollzieht sich ein konsequenter Wandel unter klaren politischen Leitlinien hin zur sauber erzeugten Energie. Die elftgrößte Volkswirtschaft der Welt ist neuerdings das Ziel von immer mehr Unternehmen und Investoren,  [ weiterlesen ]

Politik/Wirtschaft

Post: Vorreiter in grüner Logistik

CO2-neutrale Zustellung – Ausbau der E-Mobilität – Schutz der Artenvielfalt   Nachhaltiges Engagement steht im Zentrum des Handelns der Österreichischen Post. Um diesen Fokus noch weiter auszubauen, hat die Post nun ihre Initiativen im Bereich Corporate Social Responsibility neu  [ weiterlesen ]

Politik/Wirtschaft

Neue Gefahrenpiktogramme für Chemikalien

Alle Produkte, die gefährliche Stoffe enthalten, müssen ab Juni mit den rot-weißen Gefahrenpiktogrammen gekennzeichnet sein   Ab 1. Juni 2017 sind in der gesamten EU neue Gefahrenpiktogramme für Chemikalien zu verwenden. Gemäß der EU-Verordnung über die Einstufung, Kennzeichnung und  [ weiterlesen ]