Magazin

Legends uncovered

3. März 2014, 12:03

In der ersten Ausgabe des Jahres interessiert sich MIXOLOGY einmal mehr für experimentelles Bartending. Im Selbstversuch wird das Sous-vide-Garen mit Cocktail-Zutaten ausprobiert – mit begeisterndem Ergebnis. Das Verfahren wird von Mixologen der ersten Riege bereits seit Längerem verfeinert. Beispielhaft in der Umsetzung kreativer Konzepte ist die beste Bar der Welt 2012 und 2013, das Artesian im Londoner Langham Hotel. Dass hinter der Zauberei einfach nur gute Kommunikation steckt, hat Kirstin Müller bei ihrem Gespräch mit dem Headbartender Alex Kratena herausgefunden. Die Stadtgeschichte führt in unser Nachbarland Schweiz. Markus Orschiedt erkundet das Nachtleben in Lausanne und Genf.

 

Lesedurst bekommen? Eine Auswahl der Höhepunkte aus Heft #1/2014 finden Sie hier:

Genfer Konventionen, Lausanner Impressionen von Markus Orschiedt S. 21
Die MIXOLOGY-Redaktion hat mal richtig Geld in die Hand genommen und sich in die nebelverhangene heile Welt der Romandie begeben. Genf und Lausanne, diese beiden Protagonisten des Wohlstandes zeigen aber auch ihre Ecken und Kanten. Dass Wohlstand nicht immer mit Qualität einhergeht, dass Enthusiasten und Querdenker der Nacht hier wie überall den Unterschied ausmachen. Es wird erzählt von Menschen und Orten, die diese Städte bei Dunkelheit so lebenswert machen, aber nicht in ihnen leben können. Sie können es sich nicht leisten, dass sich die Stadt sie leistet.

 

Küche und Bar im Aromataumel – Sous-vide-Garen an der Bar von Marco Beier S. 40
Zu sagen, dass die Bar sich immer mehr der Küche annähert, stimmt nur noch bedingt. Die Küche befindet sich bereits mitten in der Bar! Es geht jetzt nicht mehr nur um Zutaten aus der Küche, sondern um Sous-Vide-Garer und Vakuumgeräte. Cocktail-Zutaten werden vakuumiert und bei niedrigen Temperaturen gegart. So erzeugen sie extravagante Geschmackskreationen. Mit einer Fotostrecke über verschiedenste Kombinationen probiert sich MIXOLOGY an dem Verfahren.

 

Nordic Drinking von Michael Brückner S. 68
Skurril und anekdotenreich – die Trinkwelt in Skandinavien und Finnland. Rausch oder Genuss? Lange Zeit war das in weiten Teilen Skandinaviens keine Frage. Man trank bis der Rausch kam. Doch jenseits solcher Exzesse ist das Angebot an alkoholischen Getränken sehr differenziert und interessant. In den Städten entsteht aber zunehmend eine anspruchsvolle Barkultur. Wer die skandinavische Trinkwelt etwas genauer unter die Lupe nimmt, stößt auf manche Überraschung – zum Beispiel Wein aus Dänemark.

 

Gerstenwein statt Gerstensaft von Peter Eichhorn S. 88
Mit einem markanten X markieren die Braukreativen von Crew Republic aus München ihre eXperimental Sude. Mit dem Barley Wine nehmen sie sich ein ideales Winterbier vor. Der Ursprung der Barley Wines liegt im England des 18. und 19. Jahrhunderts. Die hohe Kunst, die reichhaltigen und vollmundigen Starkbiere zu brauen und zu genießen, war vorwiegend dem Adel vorbehalten. Das außerst anspruchsvolle und komplexe Genuss-Bier ist kein Durstlöscher und liegt mit einem Alkoholgehalt von 10 bis 14 Prozent näher am Wein als am Bier.

 

A legend uncovered von Kirstin Müller S. 95
„Das Artesian erfindet sich immer wieder neu.“ „Im Artesian werden Weltklasse-Bartender wie am Fließband produziert“. „Das Artesian macht die geheimen Wünsche der Gäste zur Wirklichkeit.“ Diese Thesen konnte man auf dem Bar Convent Berlin letztes Jahr aufschnappen. Schillernd, aber doch kryptisch tragen sie zum Mythos bei. MIXOLOGY will den Erfolgsgeheimnissen Namen geben. Wie organisiert sich das Barteam, welche Hilfsmittel werden eingesetzt und wie werden im Langham Hotel Qualitätsstandards überprüft? Kirstin Müller spricht mit Headbartender Alex Kratena.

 

Gerührt und nicht geschüttelt von Alisa Reimer S. 104
Auch wenn James Bond anderer Meinung sein mag und seinen Vodka Martini lieber „shaken, not stirred“ bestellt, werden die meisten Klassiker doch gerührt zubereitet, wodurch ein Rührglas in keiner Bar-Standardausstattung fehlen darf. Auch wenn es verschiedene Ausweichmöglichkeiten an Gefäßen zum Rühren eines Drinks gibt, ist es nicht weniger empfehlenswert, ein Rührglas auch am heimischen Brett sein Eigen zu nennen. Warum, erläutert Alisa Reimer in der Sparte „Homebar“.

 

 

Quelle: Mixology – Magazin für Barkunde, Pressemeldung von dem 12.02.2014

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