it 1. Jänner 2015 tritt Hannes Eisner in die Geschäftsführung der Asamer Kies- und Betonwerke GmbH ein.

Asamer

Neuer Geschäftsführer

18. Dezember 2014, 14:04

Mit 1. Jänner 2015 tritt Hannes Eisner in die Geschäftsführung der Asamer Kies- und Betonwerke GmbH ein. Er übernimmt damit die Agenden Verkauf und Marketing von Robert Pree, der die Holding beratend unterstützen wird. Technischer Geschäftsführer bleibt Adolf Weinhappl, interimsmäßiger kaufmännischer Leiter ist weiterhin Attila Lottner.

Hannes Eisner übernimmt mit 1. Jänner 2015 zusätzlich die Funktion des Sprechers der Geschäftsführung der Asamer Kies- und Betonwerke (AKB), ein Teil der Asamer Baustoffe AG. Eisner ist derzeit auch Vorsitzender der Geschäftsführung der Transportbeton Wien GmbH und nunmehr beinahe 20 Jahre im Unternehmen tätig. Mit diesem Schritt werden die AKB und die Transportbeton Wien managementmäßig unter einem Dach vereint und dadurch eine einheitliche, operative, österreichische Management-Struktur geschaffen.

„Um dem schon lange geplanten Generationenwechsel gerecht zu werden, haben wir uns gemeinsam mit Robert Pree zu dieser Veränderung entschieden“, sagt Klaus Födinger, Sprecher des Vorstandes der Asamer Baustoffe AG.

Prees langjährige Erfahrung für Holding wertvoll

Der bisherige Geschäftsführer Robert Pree wird eine beratende Funktion für die Holding übernehmen. Pree war für das Unternehmen in den vergangenen 30 Jahren in den verschiedensten Bereichen und Management-Funktionen erfolgreich tätig. „Aufgrund seiner langjährigen Erfahrung, seiner Markt- und Fachkenntnisse sowie seines guten Netzwerkes ist Robert Pree für das Unternehmen sehr wertvoll“, sagt Födinger. Und weiter: „Pree gibt sein langjähriges Knowhow an eine neue Management-Generation weiter, ist unterstützend und beratend tätig.“ Zudem wird Pree das Thema „Deponie“ weiterhin strategisch betreuen.

Bildtext: Hannes Eisner übernimmt mit 1. Jänner 2015 neben Adolf Weinhappl und Attila Lottner die Leitung der Asamer Kies- und Betonwerke.

Quelle: APA, Pressemeldung vom 17.12.2014

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