Gourmet-Booklet als Onpack bei jeder Inländerrum Flasche

Kochbuch

Gourmet-Booklet als Onpack bei jeder Inländerrum Flasche

12. November 2014, 14:54

Als fixer Bestandteil von schmackhafter Weihnachtsbäckerei, Wild-Braten oder Mix-Getränken, ist der Inländerum auch heuer nicht aus der Festtagszeit wegzudenken. Rechtzeitig vor dem Start der für viele schönsten Zeit des Jahres, beschenkt SPITZ seine Kunden und schmückt das Traditionsgetränk mit einem exklusiven Onpack-Booklet für Handel und Gastronomie: Namenhafte Kulinarik-Experten wie das mehrfach prämierte Haubenkoch-Duo Obauer, Chef-Patissiere Vinzenz Bäuerle aus der Kurkonditorei Oberlaa sowie der Bar-Chef der Hemingway American Bar Nadim Marouf haben exklusiv für Spitz neun innovative Rezeptvorschläge mit dem Klassiker kreiert.

Ob als Heißgetränk oder in Speisen, gemixt oder doch lieber pur – Gerade wenn es draußen wieder kühler wird, hält der Inländerrum wieder Einzug in Österreichs Küchen. Dabei zeichnet sich der heimische Klassiker besonders durch seine vielseitige Einsetzbarkeit aus. Heimische Gourmets stellten genau das unter Beweis und kreierten einzigartige Rezepte. „Aufgrund des Erfolgs der beiden vorherigen Onpack-Aktionen wollen wir auch heuer dem Kunden einen Zusatznutzen via Rezepte-Booklet bieten und luden dazu österreichische Kulinarik-Größen ein, innovative Genuss-Ideen mit dem Spitz Inländerrum zu entwickeln“, meint Jutta Mittermair, Marketingleiterin von Spitz.

Festliche Rezepte aus Küche, Konditorei und Bar

Inländerrum dient als ideale Möglichkeit zur Verfeinerung von flüssigen und festen Leckereien, egal ob in der gehobenen Küche, in der Konditorei oder in der Cocktail-Bar. Um diese Besonderheit wissen auch die Experten und kreierten exklusiv für Spitz neun genussvolle Rezepte, die als Gourmet-Booklet jeder 0,7l und 1 l Flasche ab November im Handel beiliegen und zum Ausprobieren sowie Nachkochen einladen. Neben dem Bar-Chef der Hemingway American Bar Nadim Marouf oder Vinzenz Bäuerle Chef-Patissiere der Kurkonditorei Oberlaa, die besonders Farbe und Aroma des Spitz Inländerrums hervorheben, schätzen auch die von Gault-Millau mehrfach ausgezeichneten Brüder und Haubenköche Rudolf und Karl Obauer den Klassiker: „Mit Inländerrum lassen sich überraschende geschmackliche Effekte erzielen, zum Beispiel in Kombination mit Orangen oder dunklem Fleisch. Sogar bei Fischgerichten lässt sich Inländerrum einsetzen, wie unsere Rezepte für Waller-Tempura und marinierten Alpenlachs zeigen.“

Der Klassiker in der Spitz-Familie:
90 Jahre in Produktion und schon jahrzehntelang Marktführer in der Gastronomie

Obwohl die Wurzeln des Inländerrums bis zur Zeit der Kolonialisierung zurückreichen, hat er auch heute noch einen festen Stammplatz in Gastronomie und Handel. Bei Spitz  wird der Klassiker seit über 90 Jahren im oberösterreichischen Unternehmen produziert und zählt zu einem der ältesten Produkte in der Unternehmens-Familie. Die Beliebtheit lässt sich zudem in Zahlen messen: Spitz Inländerrum ist im Bereich Gastronomie bereits seit mehreren Jahrzenten Marktführer, wobei der Absatz besonders in der kommenden Festtagszeit steigt. Um die hervorragende österreichische Qualität, für die Spitz mit seinem Namen bürgt, wissen nicht nur heimische Gourmets: So wurde der Spitz Inländerrum auch von der deutschen Landwirtschaftsgesellschaft gewürdigt und regelmäßig mit der DLG-Medaille in Gold prämiert.

Von der Not zur Tugend: Alles über die Wurzeln des Getränks

In Österreich gehört der Inländerrum zu einem der beliebtesten Getränke, wenn es ums Kochen, Backen und Mixen geht. Entstanden ist er im 17. Jahrhundert. Bereits damals war „rumbullion“, also Rum, ein Trendgetränkt schlechthin und auch in Österreich stieg die Nachfrage. Jedoch konnte man die Basis, nämlich Rohrzucker, hierzulande damals weder selbst anbauen noch aus Mangel an Kolonien importieren. Die Österreicher wussten sich aber zu helfen und schufen den „Inländerrum“. Erzählungen zufolge hat er seinen Geburtsort in einer Apotheke in Krems an der Donau. Mittlerweile zählt er nicht nur zu den Lieblingsgetränken der Österreicher, eine EU-Richtlinie hat ihn sogar international als eingetragene österreichische Spezialität gekürt.

 

Quelle: Himmelhoch GmbH, Pressemeldung vom 30.10.2014

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