Schreiner MediPharm

Etikettieren

Flexible Herstellung von Funktionsetiketten

12. Oktober 2017, 12:22

Agile Supply Chain: Schreiner MediPharm unterstützt die Biotest AG mit „Late Stage Customization“ Service

 

Der Bedarf an kleinen Losgrößen, vielen Sorten und kurzen Lieferzeiten erfordert Lösungen, die sich individuell und schnell umsetzen lassen.

 

Schreiner MediPharm hat in einem gemeinsamen Projekt mit dem Kunden Biotest AG einen speziellen Service etabliert: „Late Stage Customization“ ermöglicht die schnellere Herstellung von Funktionsetiketten bei kurzfristigem Bedarf. Biotest gewinnt dadurch an Flexibilität und kann agil auf die Marktanforderungen reagieren, gleichzeitig hilft Schreiner MediPharm seinem Kunden, den wachsenden Segmentierungstendenzen im Pharmamarkt gerecht zu werden.

 

Um die Anforderungen bestmöglich zu erfüllen, nutzt das Unternehmen den besonderen Service „Late Stage Customization“ von Schreiner MediPharm. Das speziell eingerichtete Process Center gewährleistet einen optimalen Ablauf und erfüllt die hohen Qualitätsanforderungen der Pharmaindustrie. Zunächst werden die Etiketten mit allen Funktionsmerkmalen in größeren Mengen vorproduziert und als Halbfertigware bei Schreiner MediPharm gelagert. Auf Wunsch von Biotest werden die vorgefertigten Labels dann per Digitaldruck individualisiert und kurzfristig ausgeliefert. Dies ermöglicht eine schnelle Reaktion auf die Kundennachfrage und flexible Produktionsprozesse. In Partner-Workshops wurden dafür spezifische Workflows und gemeinsame Prozesse definiert. Ein funktionsübergreifendes Projektteam aus den Bereichen Supply Chain, Vertrieb, Packmittelentwicklung, Qualitätsmanagement, Druckvorlagenerstellung und Einkauf arbeitete eng zusammen, um optimale Abläufe und Ergebnisse zu erzielen.

Das Fazit von Biotest: „Wir profitieren von einem hohen Individualisierungsgrad, kurzen Vorlaufzeiten, einer schnellen Lieferung und hoher Flexibilität bei kurzfristigem Bedarf“, sagte Stefan Sadkowiak, Leiter Endkonfektionierung bei Biotest. „Zudem sind unsere Prozesskosten gesunken: Wir müssen keine Mindestbestellmengen einhalten, haben reduzierte Aufwendungen für die Lagerhaltung und vermeiden Vernichtungskosten von bereits gedruckten Labels aufgrund von Textänderungen.“

 

 

Fotocredit: Schreiner Group GmbH & Co. KG
Quelle: Pressemeldung Schreiner Group GmbH & Co. KG vom 11.10.2017

Etikettieren

Avery Dennison mit Stand aus Etikettenabfällen

Als erster Aussteller der Labelexpo präsentiert sich Avery Dennison mit einem Stand aus Etikettenabfällen   Um das Motto „Pionier für Wandel“ deutlich zu machen, setzt Avery Dennison auf Taten anstatt Worte: Als internationaler Etikettenhersteller werden sie auf der branchenführenden  [ weiterlesen ]

Logistik

Mosca auf dem Deutschen Logistik-Kongress 2017: Gerüstet für vollautomatische Prozesse

Als Technologieführer in der Umreifungsbranche setzt die Mosca GmbH auf dem diesjährigen Logistik-Kongress in Berlin den Schwerpunkt auf Industrie 4.0 Anwendungen: Auf der Ausstellungsfläche PV/18 A-C präsentiert das Unternehmen ein RFID-System zur Automatisierung von Bestellvorgängen für Umreifungsbändern und die  [ weiterlesen ]

Maschinen

Sidel Super Combi bringt die Maschinenintelligenz schon heute in die Produktion

Die Super Combi, die mit großem Erfolg bei der Drinktec 2017, der Weltleitmesse für die Getränke- und Liquid-Food-Industrie vorgestellt wurde, wurde als intelligente Einzellösung konzipiert und gebaut, um den Herstellern von Wasser und CSD-Getränken das Leben leichter zu machen.  [ weiterlesen ]

Unternehmen

S. Lerner verbessert Umweltbilanz und Qualität mit wasserauswaschbaren Druckplatten von Asahi

Asahi Photoproducts, ein führendes Unternehmen bei der Entwicklung von Photopolymer-Druckplatten für den Flexodruck, hat bekanntgegeben, dass S.Lerner, eine israelische Druckerei mit jahrzehntelangen Erfahrungen in der Produktion qualitativ hochwertiger Verpackungen, Etiketten, Shrink-Sleeves und Klebebändern, von lösemittelbasierten Flexodruckplatten zu den Flexodruckplatten  [ weiterlesen ]

Kennzeichnen

3M rüstet Fahrbahnmarkierungen für autonomes Fahren auf

Der Multitechnologiekonzern 3M plant, Verkehrsschilder und Fahrbahnmarkierungen mit maschinenlesbaren Daten zu versehen. Die neue Technologie soll selbstfahrenden Autos eine bessere Orientierung bieten und so die Sicherheit erhöhen.   Unsichtbare Barcodes sollen künftig über Tempolimits und Fahrbahnsperren informieren und Koordinationsdaten  [ weiterlesen ]