Energie

Energieeffizienzgesetz: Über 6.578 Meldungen, 4,27 Petajoule an Energie eingespart

6. März 2018, 13:23

Bis zum Jahr 2020 soll die Energieeffizienz in der EU und in Österreich um 20 Prozent gegenüber einem Business-as-ususal-Szenario steigen. Das sind die Ziele des Klima- und Energiepakets 2020 der Europäischen Union, die in Österreich durch das Energieeffizienzgesetz (EEffG) umgesetzt werden.

 

„Auch in der dritten Verpflichtungsperiode des Energieeffizienzgesetzes zeigt sich, dass die heimische Wirtschaft konsequent Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz umsetzt und damit nicht nur wirtschaftliche Vorteile generiert, sondern aktiv zu Umwelt- und Klimaschutz beiträgt“, sagt Peter Traupmann, Geschäftsführer der Österreichischen Energieagentur, die die von der EU geforderte Monitoringstelle betreibt.

Bis 14. Februar 2018 hat die heimische Wirtschaft für die dritte Verpflichtungsperiode (1. Jänner bis 31. Dezember 2017) insgesamt 7.562 Energieeffizienz-Maßnahmen gemeldet. Davon kamen 6.578 von verpflichteten Energielieferanten. Diese Energieeinsparungen umfassen 4,27 Petajoule (PJ). Zudem gab es gemäß den Datenbank-Eintragungen 984 freiwillige Maßnahmen. Dabei handelt es sich um erste Auswertungen, die jetzt durch die Monitoringstelle Energieeffizienz im Detail überprüft werden.

„Unsere Aufgabe ist es, den heimischen Unternehmen ein zuverlässiges, stabiles und sicheres System zur Verfügung zu stellen, über das sie ihre Effizienzmaßnahmen fristgerecht und einfach melden können. Das ist auch in der dritten Verpflichtungsperiode wieder erfolgreich gelungen“, sagt Peter Traupmann, Geschäftsführer der Österreichischen Energieagentur, die die von der EU geforderte Monitoringstelle betreibt. „Darüber hinaus wurden die Serviceleistungen rund um das Energieeffizienzgesetz entsprechend dem Feedback der Unternehmen aus dem vergangenen Jahr weiter ausgebaut. Die Unternehmen haben die Möglichkeit genützt, sich mit unseren Expertinnen und Experten auf unterschiedlichen Kanälen auszutauschen, und ihr Feedback war durchwegs positiv.“

 

Fotocredit: Österreichische Energieagentu
Quelle: Pressemeldung Österreichische Energieagentur – Austrian Energy Agency vom 27.02.2018

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