Wiener Wiesn-Fest

Die Dirndln sind gebügelt

14. April 2016, 9:50

Lauf, Sissy, lauf!
Sabine, Sissy und Astrid – drei Mädels schmeißen sich ins Dirndl und stürzen sich in die Wiener Wiesn-Fest-Gaudi. Weiter nicht bemerkenswert. Allerdings wollen die Damen dort arbeiten – im Serviceteam von Ludwig Kleinlehner, dem Pächter vom Gösser-Zelt. Auch nichts Ungewöhnliches, wären die drei nicht hauptberuflich Marketingmanagerin bei Rational und Redakteurin beziehungsweise Chefredakteurin vom GASTWIRT. Serviceerfahrung oder gar Ausbildung? Fehlanzeige. Ein echtes Großstadtabenteuer in drei Akten.

 1.Akt – die Idee
Die Geschichte beginnt am Wiener Wies’nfest 2013. Unter der Leitung zweier Rational Küchenmeister stellt Pächter Kleinlehner seine Küchenorganisation gänzlich um – die Attraktion für die Fachwelt. Bei der Premierenfeier gesteht Sabine Zimmerer, dass sie „ unbedingt mal auf der Wies’n kellnern muss“ – quasi eines „der fünfzig Dinge“, die sie in ihrem Leben noch machen will….
Die anwesende GASTWIRT-Chefredakteurin hat nichts Eiligeres zu tun, als zu posaunen: „Da mach ich mit, daraus mach‘ ma a G’schicht!“ Thomas Stehno von Rational hört das und meldet die neuen Mitarbeiterinnen gleich mal prophylaktisch beim Ludwig für 2014 an…
Obwohl fix eingeplant, ist der Herbst 2014 allerdings so ereignisreich, dass das große Abenteuer aufgeschoben wird… Auf 2015. Thomas Stehno lapidar: Hat eh niemand glaubt, dass es des mocht’s… hobt’s sicher wieder a Ausred‘: Die Dirndln waren nicht gebügelt…
 2. Akt –
Die Vorbereitung
Wider anderslautender Gerüchte wird es Anfang September 2015 ernst: Termin wird fixiert: 8.Oktober. 3.Oktober Vorbesprechung vor Ort. Was erwarten sich die Damen? Wie empfinden sie diesen ersten Kontakt mit dem „richtigen Leben“?
Astrid ist von der Organisation beeindruckt; viele Leute, große Party – das ist ihre Welt. Leider hat sich die berufliche Laufbahn anders entwickelt, aber der Eventbereich liegt ihr. Weniger überzeugt ist sie von der Aufgabe „Service“ – Dienstleistung. Freundlich sein – kein Problem, aber die skills dahinter: Logistik, Abrechnung, Sich-merken, wer-was-bestellt-hat – schaff ich das?
Drei Tage vor dem Event schickt Eva-Maria Kleinlehner ein mail mit dem Jetonsystem – Astrid hat die Karte bereits auswendig gelernt, lernt jetzt die Jetonzuordnung – geht  überraschend gut. Die Zuversicht steigt. Nervosität nur bezüglich der zeitlichen Belastung: Mittwoch ist ein voller Arbeitstag, die abgelaufene Woche war auch sehr dicht – sie ist jetzt schon müde und eines ist sicher: Es wird anstrengend – sowohl von der Aufgabe, als auch vom Lärm her. Und Chef Ludwig hat – zwar mit Augenzwinkern, aber doch – angekündigt: Ich will euch schwitzen sehen, ihr sollt’s schon was g’spürn… Der Zeitplan ist dann auch ambitioniert angesetzt:  14 Uhr Dienstantritt, dann „warm-up“ in der Nachmittagsschicht bis 18 Uhr; Mithelfen beim Zeltaufräumen und dann „Vollgas“ bis 23 Uhr. Nachher Cool-down im Waggon 31 – das muss sein…
Umsatzerwartungen? Hat Astrid keine. Überleben ist alles – nichts fallenlassen und keine groben Fehler mit dem Wechselgeld. Obwohl – 1.200 Euro legt Ludwig jeder von uns als Startkapital vor – prophezeit hat er uns „maximal“ achthundert Euro – vielleicht tausend – mehr nicht „bei einer „Sechzehner“ Station“ – diese Prognose zu übertreffen, das wär schon was… Der Ehrgeiz meldet sich zu Wort und kämpft mit der Bescheidenheit… Der Realist sagt: Du könntest das schon, aber nicht beim ersten Mal…
Sabine – als maßgebliche Inputgeberin – ist laut Eigendefinition  bei „ fast jeder Schnapsidee“ dabei. Sie kommt für die Vorbesprechung mit Eva-Maria extra angereist – aus Landsberg am Lech, vierzig Kilometer westlich von München – fünf Stunden Fahrt her und fünf Stunden Fahrt retour, für nicht einmal zwei Stunden „Arbeit“ – Hut ab.  Bedient hat sie nur als Kind – die Gäste ihrer Eltern – aber das mit Begeisterung. Später hat  sich die Frage nach einem Job im Service nie ergeben – allerdings hat sie sich auf der Wies‘n in München oft die Frage gestellt: Wie machen die das? Würde ich das wohl durchhalten? Dass da mehr dahinter steckt, als nur Bierkrüge zu den Gästen bringen, ist ihr klar – auch sie hat großen Respekt. Sicher mithalten zu können, glaubt sie bei der Laufleistung: Als Halbmarathonläuferin sollte das kein Problem sein. Aber das Bonsystem? Die Stammmannschaft hat immerhin zwei Wochen Trainingsvorsprung.
Sissy hat schon ein bisschen Gastronomieerfahrung gesammelt: Bei diversen Studentenjobs im Catering als Buffethilfe, oder beim Heurigen in der Schank. Den Gedanken, einmal eine „richtig große“ Gastronomie kennen zu lernen, den findet sie aufregend. Außerdem hat es sie immer fasziniert, „wie die Kellner und Kellnerinnen auf der Wies‘n in München bis zu fünfzehn Bierkrüge mit einer unfassbaren Ruhe und Leichtigkeit herumschubsen…“
Als der Tag X näher rückt, steigt die Spannung: Dass sie das schaffen kann, glaubt Sissy schon, wobei – das mit dem Speisenservieren – zwei Teller – ok. Viel mehr geht aber wahrscheinlich nicht. Und mit dem Kopfrechnen hatte sie schon in der Volksschule immer so ihre Probleme – im Rechenkönig-Hofstaat wäre sie wohl die mit den Pestbeulen gewesen. Sicherheitshalber lernt auch sie alle Preise samt passender Jetons auswendig. Wenn Haare und Make-up passen, wird schon nicht mehr viel schiefgehen.
Ihr ganz persönliches Ziel? Den Moment zu erreichen, ab dem es einfach läuft. Der Moment in dem die Arbeit zur Nebensache wird, weil man endlich den Durchblick hat und man sich darauf konzentrieren kann, die Stimmung zu genießen und ein guter Gastgeber zu sein. Ob das gelingen wird? In jedem Fall gilt: Durchhalten – mit einem Lächeln. Schwächeln tun nur Loser.
 3.Akt –
die Vorstellung
Und dann ist es soweit. Geschnäuzt, gewaschen und gebügelt stehen drei „Azubis“ im Eingang vom Gösserzelt und schauen… Nicht lange, denn bald ist zum Schauen keine Zeit mehr. Am Tag danach bringen die Damen ihre Eindrücke zu Papier – hier im Originalton:

 

Sabine Zimmerer, 44 Marketingmanagerin Rational – Einmal Wies’nkellnerin sein – ein Traum wird wahr
Mit gemischten Gefühlen bin ich am Morgen von Landsberg nach Wien aufgebrochen. Hatte es sich doch beim Vorgespräch mit der Wirtsfamilie Kleinlehner herausgestellt, dass sie unsere Idee durchaus ernst nehmen, uns voll einzubinden gedenken und dass andererseits ein sehr durchdachtes und ausgeklügeltes Food- und Logistik-Konzept hinter dem Wiener Wiesn-Fest steckt, das erst einmal verstanden werden will.
Ich wurde einem Team zugewiesen, das genauso gespannt war wie ich, wie ich mich wohl schlagen würde. Nach einer geduldigen Einweisung in Tischanordnung und Abläufe konnte ich mich bei einer RATIONAL-Reservierung, sozusagen im Kollegenkreis, in meine neue Aufgabe einfinden und warmlaufen.  In der neu erlernten Disziplin „Maßen tragen“  wurde ich gleich aufs Äußerste gefordert, denn die Gäste bestellten acht Stück. Mein Ehrgeiz war geweckt und ich wollte alle auf einmal tragen. Gesagt, getan. Der Weg von der Schankanlage zu den Tischen wurde immer länger und ich war sehr froh, dass ich meine Fracht unversehrt an die Tische habe bringen können.
Abends wurde es dann erst richtig spannend, das Zelt war wieder fast ausreserviert. „Meine“ zwei Tische waren mit freundlichen und feierlaunigen Gästen besetzt, die mir Ihre Wünsche ins Ohr schrien. Es macht einfach Spaß, wenn man Trubel mag und sich von der guten Laune mitreißen lässt. Ich kann nun verstehen, warum einige der Kellner jedes Jahr wieder auf’s Wiener Wies‘nfest kommen. „Zum fünften Mal ist er dabei“, hat mir einer der Profis erzählt. Nach den drei anstrengenden Wochen habe er zwar zunächst genug, aber spätestens im Juli beginne die Vorfreude auf den September und das nächste „Wiesn-Fest“.
Problematisch manchmal das Durchkommen, schwerbeladen mit einem Wiesnpfandl für acht Personen auf der Schulter, durch die feiernde Menschenmasse. Aber immer waren aufmerksame Kollegen zu Stelle, die mir den Weg „freigeschoben“ haben. Und das haben sie nicht nur bei mir als Anfänger gemacht, sondern für alle Kellner. Ein wunderbares Team, tolle Stimmung – auf der Party nach dem offiziellen Schankschluss haben wir kräftig weitergefeiert und festgestellt: Auch wir Kellner können das!

 

Elisabeth Waxmund, 24; – GASTWIRT-Redakteurin – Sissy, lauf!
Es war cool – jetzt noch pumpt das Adrenalin durch meine Adern, wenn ich an den Moment denke, in dem plötzlich sechzehn Leute gleichzeitig etwas bestellen wollten. Das war der ärgste Moment – „Sissy, lauf“ hab ich nur gedacht. Eine kleine Enttäuschung war es dann für mich, als ich bei der Bierausschank doch nicht acht Maßkrüge auf einmal heben konnte. Die Technik hätte gepasst: Sechs Krüge im Kreis mit einer Hand heben, einen auf den entstandenen Stern aus Henkeln stellen und das achte Bier in der linken Hand, alle anderen Krüge „umarmend“. So weit, so theoretisch: Der „Ärmel“ hat mich im Stich gelassen. Letztendlich waren es dann eben „nur“ sechs Maßkrüge auf einmal…
Der nächste Schockmoment: „Drei ganze Stelzen und zwei große Brettljausen bitte!“ Eine Jause auf die linke Schulter, eine rechts, Jetons in den Mund – ausspucken bei der Jetonkassa, und ab damit! Teamleiter Stefan ruft mir im Vorbeilaufen noch ein aufmunterndes „Hoppa, des geht scho! Gemma Gas“ zu. Glücklicherweise haben meine Gäste mich dann von den Jausenbrettern befreit – sonst würde ich wohl noch immer damit auf den Schultern rumlaufen.
Irgendwann ist der erste Ansturm vorbei und plötzlich ist die Aufgabe eine andere: Du musst die Leute bei Laune halten, zum Weitertrinken motivieren und Stimmung machen. Also bin ich dann einfach zu meinen Gästen  – eine Firmenfeier, Autoteilezubehör –  auf die Bank gestiegen und wir haben gemeinsam gefeiert.  Klatschen, singen, mittanzen – und immer schauen, dass alle genug zu trinken haben! Es hat geklappt: Das Trinkgeld war leiwand.

 

Mein Team war sowieso super – Teamleiter Stefan: „Sissy – schreibst dann eh, dass das Team vom Stefan das geilste is, ja?!“ Stimmt, Stefan – das geilste Team!
Nachdem geklärt war, dass wir nicht von Puls4 sind „nein, das Dirndl ist nur rosa – wir sind vom GASTWIRT!“ waren wir ganz schnell integriert in den Ablauf, als wären wir schon immer da. Ein stetiges „Gemma Gas“ im Nacken. Zimperlich hat uns keiner behandelt – wer am Wiesn-Fest hackelt, muss sich an die Regeln halten – und Gas geben. Und das haben wir getan. Gerannt, mit einem Bier, mit zwei, mit fünf. Und beim Laufen ist auch die Zeit einfach verflogen.
Besonders beeindruckt hat mich Kellner Adriano. Er hatte die Top-Tische in der Mitte vor der Bühne. Beim Chill-Out im Waggon 31 hat er mir erzählt, an einem guten Abend macht er soviel Umsatz, wie jemand im mittleren Management im Monat. Wir hatten jede knapp die von Ludwig prognostizierten achthundert Euro. Adriano habe ich auch richtig laufen gesehen: Mit einer großen Speiserodel voll Maßkrügen auf einer Schulter – das waren sicher zwanzig, fünfundzwanzig Krüge! Im „echten“ Leben ist er in der Immobilienbranche – aber das Wiesn-Fest lässt er schon seit ein paar Jahren nicht aus.

 

Astrid Minnich, 45 ­GASTWIRT-Chefredakteurin – Ich will mehr!
Wieder einmal hat sich bestätigt: Hör nicht auf die anderen, mach deine eigenen Erfahrungen und vor allem: Lass dir deine Träume nicht mies machen. Wie oft ich in den Tagen vor unserem Wiesn-Experiment gewarnt wurde: „Uj, Du wirst fertig sein!“ „Um-Gottes-Willen, wie anstrengend – bist du sicher, dass du dir das antun willst?“ – das geht auf keine Kuhhaut. Ich wusste, es würde mir Spaß machen, es laut zu sagen getraut, habe ich mich irgendwann nicht mehr.
Jetzt darf ich endlich: Es war saucool! Und ich höre bereits die Nörgler: „Na, klar, war ja nur ein Tag – und war ja nur ein Tisch!“
Ja, leider. Das war ein bisschen das Problem. Ich bin erst gegen 21 Uhr richtig warmgelaufen und da war es – eigentlich – schon wieder vorbei. Meine acht Feiermänner standen endlich auf den Bänken  – es war hart genug, sie dort hinaufzubekommen – ihre erste Bestellung hatte gelautet: Zwei Wasser, ein Coke Zero, einmal Pommes….  Immerhin wies die Endabrechnung zwei Wiesnpfandln und fünfzehn Wiesnbier aus –  mehr war bei der Truppe nicht drin, echt nicht.
Mein Ziel war gewesen, zumindest ein Pfandl zu verkaufen und eine „Bauernjaus’n“ – das ist das Schnapstablett mit acht Obstlern – auch das ist kurz vor der Sperrstunde um 23 Uhr noch geglückt…  Hurraah!
Gerannt, geräumt, Umsatz gemacht, Bonieren gelernt und – am Schluss sogar noch sechs Maß auf einmal quer durch’s Zelt serviert – gut is gangen, nix is g’schehn – die Kassa hat gestimmt, Teamleiter Marco war zufrieden – und mit Chef Ludwig habe ich dann auch noch brav bis zwei Uhr gefeiert. – Lebkuchenherz was willst du mehr?
Epilog von Elisabeth Waxmund
Am nächsten  Morgen – nach zu wenig Schlaf, zu langer Afterparty und unendlich vielen noch unverdauten Eindrücken – bin ich mit singendem Kopf aufgewacht: „Ich traf sie irgendwo, allein in Mexiko – Anitaaa“ oder „da simma dabei, das ist priiima“…
Ich hab nur gedacht: „Wahnsinn – das bringt mich heute noch in die Hölle (Hölle, Hölle, Hölle)!“
In die Hölle gebracht hat mich auch drei Tage später noch mein Muskelkater. Nach drei Wochen Wies’nfest würde ich wohl aussehen wie Popeye. – Hut ab also vor den Kollegen, die das drei Wochen lang durchziehen. Aber: Vielleicht probier‘ ich das nächstes Jahr auch – mal die Chefin fragen, ob sie mir nächsten September drei Wochen frei gibt…

 

Und was sagt „der Ludwig“ zu seinen Quereinsteigerinnen?
Ich bin jetzt das fünfte Mal dabei, betreibe neben dem Gösser-Zelt noch das Wiesbauer-Zelt und habe damit insgesamt fünftausend Sitzplätze, für die ich die Organisation mache. Ich hab insgesamt 270 Mitarbeiter, davon 180 im Service – die meisten sind natürlich Vollprofis, aber es sind schon immer wieder auch Anfänger dabei. Mir hat die Idee gut gefallen und den Mädels kann ich nur das allerbeste Zeugnis ausstellen. Sie waren von Anfang an extrem motiviert, sind sehr professionell an die Sache herangegangen und haben durch ihre Begeisterung bei unseren Gästen sowie beim Team einen äußert positiven Eindruck hinterlassen.
Das Erreichen der Umsatzvorgaben hängt übrigens sehr vom Zeltbereich und den Gästen ab – da haben sich alle drei tapfer geschlagen, natürlich habe ich sie nicht „im Hexenkessel“ eingeteilt! Aber die echte Begeisterung für diesen Dienstleistungsjob war bei allen ganz deutlich zu sehen und das haben auch die Gäste gespürt, für so was hab‘ ich ein Auge. Ich würde ein Projekt dieser Art jederzeit wiederholen!
Intern haben die Damen auch großen Eindruck gemacht, sie sind sehr professionell an die Sache herangegangen, haben jeden Tipp von uns angenommen. Sogar die Jeton-Liste haben sie gelernt! Das war für uns auch sehr hilfreich, zu sehen, dass unser System „erlernbar“ ist und in so kurzer Vorbereitungszeit „umsetzbar“ war.

 

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