Interview

„Das ‚Take-Make-Waste‘ System kann nicht weiter bestehen“

6. September 2016, 9:19

Vor nicht ganz einem Jahr nahm Erik G. Hansen mit der Professur für Integrierte Qualitätsgestaltung an der Johannes Kepler Universität Linz (JKU) seinen Dienst auf. Die Professur wurde von Quality Austria als Hauptfördergeber und dem Land OÖ gestiftet. Im Exklusivinterview schildert Hansen wie er sich mit seinem Team den Fragen des Innovationsmanagements wie auch der Auswirkung neuer Technologien auf Umwelt, Energie und Nachhaltigkeit widmet.

 

UJ: Ein wesentliches Anliegen der Stiftungsprofessur des Instituts für Integrierte Qualitätsgestaltung ist die Verbindung von Innovation und hoher Qualität. Wie wird dieses Anliegen umgesetzt?

Hansen: Hohe Qualität kann nur durch innovative Unternehmen erreicht werden. Einerseits müssen bestehende Prozesse, Produktdesigns und Leistungsangebote ständig hinterfragt werden, um hohe Qualität und letztendlich Exzellenz zu erreichen. Gleichzeitig können die mit hoher Qualität oft zusammenhängenden Mehrkosten nur von Unternehmen, die sich als Innovationsführer verstehen und entsprechend im Markt differenzieren, durch ein Preispremium ausgeglichen, oder sogar überkompensiert werden.

 

Die Stiftungsprofessur wird in Österreich die einzige Forschungsstelle dieser Art sein. Welche Schwerpunkte, Richtungen und Forschungsergebnisse dürfen wir uns erwarten?

Die Stiftungsprofessur verfolgt ein interdisziplinäres Forschungs- und Lehrprofil an der Schnittstelle Innovation, Qualität und Nachhaltigkeit. Konkretisiert führt das zu drei Forschungsfeldern auf den Ebenen Produkt, Innovationsprozess und Organisation, die aber nicht isoliert betrachtet werden, sondern miteinander interagieren:

(a) Produkt: Wie kann Qualität eines Produktes (beziehungsweise Komponenten davon) ganzheitlich – also unter Berücksichtigung technischer, ökonomischer, ökologischer und sozialer Zieldimensionen –über den gesamten Lebenszyklus erreicht werden? Hierbei geht es explizit nicht nur um (physische) Produkte im eigentlichen Sinne, sondern auch um Dienstleistungen, beziehungsweise mehr und mehr um Kombinationen als Produkt-Service-Systeme.

(b) Innovationsprozess: Wie kann integrierte Qualität im Sinne der „Gestaltung“ bereits in frühen Phasen der Produkt- und Dienstleistungsentwicklungsprozesse beeinflusst werden?

(c) Organisationaler Kontext: Welchen Beitrag leisten Managementsysteme (zum Beispiel Integriert, Qualität, Umwelt), um integrierte Qualität in Organisationen zu fördern? Und wie müssen Geschäftsmodelle weiterentwickelt werden um Leistungsangebote integrierter Qualität erfolgreich zu kommerzialisieren?

In diesen strategischen Forschungsfeldern starten wir gerade interne Forschungsprojekte, jeweils mit Forschungsmitarbeiterin des Instituts. Ziel ist es international wettbewerbsfähige Forschung zu betreiben (unter anderem gemessen an der Verwertung in internationalen Fachzeitschriften) aber gleichzeitig anwendungsorientiert zu bleiben um somit konkreten Nutzen für unsere strategischen Partner und Unternehmen im Allgemeinen zu schaffen.

 

Wie stark wird die Lebenszyklusbetrachtung dabei eine Rolle spielen?

Die Lebenszyklusorientierung ist der Schlüssel für die ganzheitlich verstandene Qualitätsgestaltung. Ich nehme hier immer gerne das Beispiel Diesel, da es der Lebensrealität weiter Bevölkerungsschichten zugänglich ist: kann ein Dieselbetriebener PKW – ingenieursmäßig auf höchsten Niveau entwickelt und industriell einwandfrei produziert – letztendlich ein Produkt hoher Qualität sein? Insbesondere, wenn man die wissenschaftliche Evidenz berücksichtigt, dass Diesel-PKWs heute für einen wesentlichen Anteil städtischer Luftverschmutzung und damit verbundene Gesundheitsrisiken verantwortlich sind? Ich denke nicht!

Bei den wesentlichen Entscheidungen im Produktentwicklungsprozess, auch hinsichtlich der grundsätzlichen Technologiewahl, müssen Unternehmen zukünftig viel stärker die Auswirkungen des Produktes beziehungsweise der Technologie in diversen Phasen des Produktlebenszyklus, insbesondere auch der Nutzungsphase betrachten. Und zwar nicht nur herkömmlich im Sinne davon, ob der Kunde davon profitiert (zum Beispiel erhöhte Benzineffizienz), sondern eben auch der von dem eingesetzten Produkt betroffenen Stakeholder (zum Beispiel erhöhtes Krebsrisiko der Stadtbevölkerung welches durch Dieselverkehr in Städten).

Nicht umsonst wird seit vielen Jahren eine Anspruchsgruppenorientierung als Ausgangspunkt von Qualitätsmanagementmodellen verstanden – nimmt man dies ernst indem man es auf die Kernwertschöpfung des Unternehmens (das heißt der Produkte beziehungsweise Dienstleistungen) bezieht, kommt man automatisch zur Produkt-Lebenszyklusorientierung. Das Beispiel der Automobilindustrie zeigt auch welche ökonomischen Risiken Unternehmen eingehen, wenn sie ihre Produktentwicklung nicht an der Lebenszyklusorientierung ausrichten. Das amerikanische Elektroauto-Unternehmen Tesla hat es in wenigen Jahren geschafft die Dominanz der europäischen Automobilindustrie zu gefährden, da diese wider jeglichen Wissens die sich aus dem Lebenszyklus ergebenden Schwächen ignoriert hat.

Weiterhin ist es zunehmend der Gesetzgeber der letztendlich verstärkt reguliert, wenn die Industrie Lebenszyklusherausforderungen nicht proaktiv aufgreift. Am wichtigsten ist mir aber Folgendes: Unternehmen die proaktiv ein Lebenszyklusdenken in ihren Innovationsprozessen berücksichtigen, kommen auf innovativere, zukunftsfähige Lösungen und habe damit die Chance Märkte zu verändern (oder zu erschaffen) und sich als Pioniere Wettbewerbsvorteile zu verschaffen.

Warum wird Integrierte Qualitätsgestaltung in Österreich und Europa immer wichtiger?

Europa und Österreich sind Länder mit hohen Arbeitskosten und relativ wenig Ressourcen. Um den Wohlstand zu halten und weiterhin weltweite Marktführer zu entwickeln und zu halten, ist eine unbedingte Qualitätsorientierung essentiell. Nur mit ausgezeichneten Produkten die vorteilhaft gegenüber denen der anderen Länder beziehungsweise Regionen sind, können die höheren Kosten im globalen Markt gewinnbringend vertrieben werden. Integrierte Qualität – im Sinne der Lebenszyklusorientierung – wird auch aufgrund der relativ Ressourcenarmut Europas (zum Beispiel Öl, Gas, Metalle, Seltene Erden) und damit verbundenen starken Abhängigkeit von anderen Staaten  – oft mit autoritären Regimen oder Krisengebiete – immer wichtiger.

Integrierte Qualitätsgestaltung richtet sich daher auch zunehmend an einer Kreislaufwirtschaft aus. Hier werden die in Produkten enthaltenen Ressourcen, unter Nutzung von auf erneuerbaren Energien basierenden (Retro-)Logistikketten, dauerhaft wiederverwendet, Abhängigkeiten dezimiert und neues Wirtschaftswachstum in stark wachsenden Sektoren der Umwelttechnologie, Stoffsammlung- und Recycling und Wiederaufbereitung entstehen- (insbesondere entstehen hier auch dringend notwendige Arbeitsplätze für Bevölkerungsteile mit niedrigerem Ausbildungsgrad).

 

Welche Vorteile ergeben sich dadurch für Unternehmen?

Wie bereits ausgeführt, können sich Qualitätsanbieter im Markt differenzieren und dadurch Wettbewerbsvorteile schaffen. Dies ist aber kein Automatismus. Beispielsweise muss mit langlebigen Produkten nicht immer eine erfolgreiche Marktpositionierung zusammenhängen. Häufig leiden Unternehmen unter dem eigenen Qualitätserfolg, weil Produkte seltener nachgefragt werden. Es wäre aber ein falscher Lösungsansatz aufgrund dieser Probleme die Qualitätsansprüche zu reduzieren („geplante Obsoleszenz“). Hier kommt vielmehr die Rolle des Geschäftsmodells ins Spiel: wie kann man mit hoher Qualität auch Geld verdienen?

Erfolgreiche Unternehmen zeigen wie es geht. So ist einer der weltweit führenden Werkzeughersteller Hilti für ihr Lösungsgeschäft bekannt: Kunden können für Ihre Baustellen ein gesamtes Geräteportfolio gegen eine monatliche Rate Leasen und bekommen dafür eine Einsatzgarantie des Herstellers (inklusive Express-Wartungs- beziehungsweise Austauschservice). Hier entsteht ein Interessensausgleich zwischen Unternehmen (regelmäßige Umsätze), Kunde (hochwertige, verlässliche Produkte) und Umwelt (Ressourceneinsparung durch lange initiale Lebensdauer und Wartung, sowie potentiell auch durch Wiederverwendung und Aufbereitung von Produkten/Ersatzteilen)

 

Welche Inhalte werden den Absolventen dafür auf den Weg gegeben?

Die Absolventen lernen zunächst Denkansätze kennen die für ihre zukünftige Tätigkeit in der Wirtschaft oder der Forschung von essentieller Bedeutung sein werden. Unser Wirtschaftssystem wird sich aufgrund von globalen Umweltveränderungen (zum Beispiel Klimawandel) und sozialen Herausforderungen (zum Beispiel Ausbeute in der Lieferkette) in den nächsten Jahren stark verändern. Ein lineares sog. „Take-Make-Waste“ System, wie es nach dem 2. Weltkrieg im Westen aufgebaut und weltweit ausgerollt wurde, wird nicht unverändert weiter bestehen können. Die Europäische Union hat dies grundsätzlich erkannt und steuert daher bereits mit einigen Maßnahmen dagegen. Hierzu vermitteln wir den Studierenden Ansätze aus dem Kontext Nachhaltiger Entwicklung und Kreislaufwirtschaft. Unsere Studenten sollen diese globalen Herausforderungen kennen- und einordnen lernen.

Darauf basierend geben wir ihnen Management-Modelle und Methoden mit, die sie dazu in die Lage versetzen die Ansätze integrierter Qualität in der Organisation, insbesondere auch in der Produktentwicklung beziehungsweise dem Produktmanagement umzusetzen. Dazu gehören Stakeholder-zentrierte Managementansätze (Anspruchsgruppen-Orientierung), das Konzept der Lebenszyklusorientierung und deren Erweiterung im Sinne der Circular Economy, Produktdesign-Methoden (zum Beispiel Eco-/Circular Design), Produkt-Service Systeme, Produktstandards und -zertifizierungen, Managementsystemen (zum Beispiel Qualität und Umwelt) und die Potenziale von Geschäftsmodellinnovation zur erfolgreichen Kommerzialisierung von Produkten hoher integrierter Qualität.

 

Welche Fokusbereiche werden die Lehrpläne haben?

Unser Lehrangebot wird völlig neu entwickelt und ist wie die Forschung interdisziplinär ausgerichtet. Unsere Zielgruppen sind primär Wirtschaftswissenschaftler (zum Beispiel Master General Management) und Ingenieure mit betriebswirtschaftlichen Anteil (zum Beispiel Master Management Polymer Technology). Wir haben eine zentrale Vorlesung unter dem Titel „Circular Economy“ die globale Megatrends darstellt und deren Auswirkungen auf Unternehmen im Sinne von Innovation und Qualität aufbereitet. Hier bekommen die Studierenden eine weite Perspektive und verstehen Zusammenhänge. Weiterhin haben wir spezialisierte Veranstaltungen entwickelt, beispielsweise zum Einbezug von Stakeholdern in die Unternehmenstätigkeit (zum Beispiel Stakeholder-Beiräte) und zu Methoden der integrierten Produktgestaltung (zum Beispiel Green QFD, Eco-Design) mit denen diese neuen Herausforderungen im seitens des Qualitäts-, Umwelt- und Innovationsmanagements aufgegriffen werden können.

Auch eine klassischere Veranstaltung zum Integrierten Qualitätsmanagement ist ab 2017 im Portfolio und weitere Veranstaltungen wie zum Beispiel zum Management von Geschäftsmodell-Innovationen, sind geplant. Neben klassischen Lehrformaten setzen wir auch Planspiele beziehungsweise Simulationen ein, um Studierende nicht nur kognitiv, sondern auch durch direkte Erfahrungen anzusprechen. Dazu gehören auch regelmäßig Firmenausflüge und Gastredner, um die Lehre praxisnah zu gestalten. In Zukunft werden wir auch ein Studienprojekt anbieten, in dem die Studierenden Aufgabenstellungen von unseren strategischen Partnern und aus unseren Forschungsprojekten in Teams bearbeiten und diese Unternehmensvertretern abschließend vorstellen können.

 

Wie war ihr persönlicher Zugang zum Thema Integrierte Qualitätsgestaltung? Wie haben Sie sich diesem Thema genähert?

Mein Zugang kommt insbesondere über am Lebenszyklus ausgerichtete Produktinnovation und die Betrachtung dessen unter einer systemischen Perspektive – hier sind Unternehmen ein Teil der Wirtschaft und wiederum der Gesellschaft die allesamt in der natürlichen Umwelt eingebettet sind und somit auch planetaren Grenzen unterliegen (was ich unter dem Begriff „Nachhaltigkeitsorientierte Innovation“ seit meiner Dissertation an der TU München erforsche). Darauf basierend entstehen zahlreiche Qualitätsfragen: wieso werden Produktlebensdauern in vielen Sektoren immer kürzer und wie kann dies umgekehrt werden? Wie können produktbegleitende Dienstleistungen Qualität auch nach dem Werkstor zuverlässig sicherstellen? Wie können qualitativ hochwertige Rohstoffe die in den Produkten enthalten sind unter Einhaltung der notwendigen Materialqualität in der Neuproduktion wiederverwendet werden? Wie müssen Organisationen und deren Managementsysteme gestaltet sein, um derartige Innovationsausrichtung zu fördern?

Gibt es ein Erlebnis in Ihrer Vergangenheit, das Ihren Zugang zu diesem Thema charakteristisch darstellt?

Es gibt kein zentrales Einzelerlebnis. Wichtig ist sich meine Erziehung. Dort habe ich gelernt, dass sich der kauf qualitativ hochwertiger Produkte trotz der höheren Preise nicht nur langfristig lohnt, sondern auch mehr Freude bereitet und sogar durch die Weitergabe an nachkommende Familienmitglieder einen emotionalen Wert haben kann. Auch die ökologischen Gedanken spielten hier eine wichtige Rolle. Ich kann sogar behaupten eine gewisse Besessenheit für Qualität zu haben, die sich auch teils in irrationalen Such- und Vergleichskosten beim Einkauf wiederspiegeln. Auch zahlreiche eigene negative und positive Erfahrungen haben mein Weltbild geprägt. Sicher haben meine vielfältigen Auslandseinsätze in Entwicklungsländern den Blick für soziale und ökologische Missstände – oft im Zusammenhang mit wirtschaftlichen Aktivitäten – geschärft. So konnte ich mir einen Eindruck der Textilindustrie in China bereits Anfang 2000 verschaffen. Auch die sich ausbreitenden Zivilisationskrankheiten (Übergewicht, Krebs, Atemwegserkrankungen) die nicht nur von ungesunden Lebensstilen induziert, sondern oftmals auch auf ungesunde oder schadstoffemittierende Produkte zurückzuführen sind.

Aber wieso reden wir nicht mehr über positive Beispiele: Eine inspirierende Erfahrung machte ich beispielsweise in meiner Heimat in Darmstadt in Deutschland, wo ich über Jahre hinweg ein Modell-Projekt ökologischer Landwirtschaft beobachten konnte: durch die Umstellung von konventioneller zu ökologischer Landwirtschaft wurde ein ganzes Stadtviertel und das anliegende, durch Landwirtschaft geprägte Naherholungsgebiet transformiert und aufgewertet, so dass die Vorteile einer integrierten Wirtschaftsweise (die zu oft pauschal hinterfragt werden) direkt erlebbar wurden und von den Bürgern heute nicht mehr wegzudenken ist.

Was ist Ihnen besonders persönlich wichtig, wenn es um das Thema Qualitätsmanagement geht?

Qualitätsmanagement soll kein bürokratischer Akt im Sinne einer abstrakten Checkliste, starren Prozessen und Ordnern die in den Regalen der Unternehmen verstauben, sein. Qualitätsmanagement wird zukünftig nur dann erfolgreich sein, wenn es Unternehmen in ihrer Weiterentwicklung und Innovationstätigkeit fördert. Dazu müssen auch immer wieder die richten beziehungsweise zukunftsrelevanten Fragen durch das Qualitätsmanagement gestellt werden und somit auch Standards ständig weiterentwickelt werden. Positiv zu nennen ist beispielsweise die gerade abgeschlossene Weiterentwicklung der ISO Standards, die zu einer Aufnahme der Lebenswegbetrachtung als Anforderung eines Umweltmanagement-Systems (ISO 14001:2015) führte. Aber auch der in der Vergangenheit bereits absolvierte Schritt von einer zu eng verstandenen Kundenorientierung auf eine Stakeholder-Orientierung. Dies widerspiegelt auch die Philosophie des St. Gallener Qualitätsmanagement-Ansatzes der Koryphäe Prof. Dr. Hans Dieter Seghezzi wieder, der auch fragt: Wie können Unternehmen zur Qualität der Gesellschaft beitragen?

 

Was möchten Sie persönlich unbedingt an Ihre Studenten weitergeben?

Die Studenten werden zukünftig als Manager oder Gründer von Unternehmen, oder in Leitungspositionen in Verwaltung und Politik tragende Rollen einnehmen. Sie sollen sich dort nicht mit dem Status Quo zufriedengeben, sondern die richtigen Fragen stellen und bessere Lösungen anbieten und diese trotz zahlreicher Widerstände hartnäckig verfolgen. Dazu brauchen sie inhaltliche Begeisterung, die richtigen Konzepte und Methoden, aber auch eine realistische Einschätzung über Grenzen des Machbaren – dies hoffe ich durch die Tätigkeiten am Institut – auch seitens meiner Mitarbeiter – vermitteln zu können.

 

 

 

Kontakt:

Prof. Dr. Erik G. Hansen (Dipl.-Wirtsch.-Inf.)

Leiter, Institute for Integrated Quality Design (IQD)

Johannes Kepler Universität (JKU) Linz

Altenberger Straße 69

4040 Linz

P +43 732 2468 5521

erik.hansen@jku.at

www.jku.at/iqd

Thementag

STRATEGISCHES KANALMANAGEMENT

Der EPC Thementag "Strategisches Kanalmanagement" wendet sich an AnlagenbetreiberInnen, VertreterInnen von Gemeinden und Reinhaltungsverbänden und an alle, die an diesem Thema interessiert sind.  [ weiterlesen ]

Messe

Ideen-Werkstatt bei Hauraton auf der GaLaBau 2018

Hauraton stellt bei der Internationalen Fachmesse bei der Internationalen Fachmesse Urbanes Grün und Freiräume vom 12. bis 15. September 2018 Neuentwicklungen vor. Messestand Nr. 307 in Halle 3A.  [ weiterlesen ]

Wasser

MTA TECHNOLOGIE HÄLT SINGAPURS TRINKWASSERNETZ SAUBER

Air-Water-Jetting LW87, Export, MTA Luft-Wasser-Spülung LW87, Pipeline Cleaning, Product, Produkt, PUB, Singapore, Trinkwasser MTA freut sich bekanntzugeben, dass Singapurs Trinkwassernetz ab sofort mit MTA-Technologie gereinigt wird. MTA lieferte eine Container-basierte MTA Luft-Wasser Spül-Anlage LW87 an SKK WORKS PTE. LTD,  [ weiterlesen ]

Umwelttechnik

Digitalisierung wird die Mobilität revolutionieren

TRA 2018: Digitalisierung wird die Mobilität revolutionieren   Digitalisierung, Automatisierung und Vernetzung brauchen aber auch Zusammenarbeit der Nutzer mit den Systemen und eine Harmonisierung der Verkehrsträger-Kulturen   Die Digitalisierung im Verkehrswesen wird die Mobilität in den kommenden Jahren massiv  [ weiterlesen ]

Politik/Wirtschaft

Neonikotinoide – Verbot auf europäischer Ebene beschlossen

Köstinger: „Schwierige Situation für unsere Rübenbauern – jetzt müssen wir gemeinsam für heimischen Zucker kämpfen.“   Am 27.04.2018 wurde auf europäischer Ebene das Verbot für drei Neonikotinoide im Freiland beschlossen. Österreich hat für ein Verbot gestimmt: „Auf Basis wissenschaftlicher  [ weiterlesen ]