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BALSA bekommt zweiten Geschäftsführer

14. März 2018, 9:52

BALSA bekommt mit Martin Schuster zweiten Geschäftsführer

 

Die Bundesaltlastensanierungsgesellschaft m.b.H. (BALSA) bekommt mit Dipl.-Ing. Martin Schuster ab 1. März 2018 einen zweiten Geschäftsführer. Schuster ist seit 25 Jahren im Bereich der Abfallwirtschaft und Umwelttechnik mit Schwerpunkt Altlastensanierung tätig.

 

Dipl.Ing. Martin Schuster (52) hat in den vergangenen zwölf Jahren als Geschäftsführer der Altlastensanierungsprojekte GmbH (ASPG), einer 100-Prozent-Tochter der Energie AG OÖ Umwelt Service GmbH, zahlreiche Umwelttechnik-Projekte im In- und Ausland abgewickelt. Er betont: „Ich freue mich auf viele neue, spannende Projekte und auf die Zusammenarbeit mit den Spezialisten der BALSA. Gemeinsam mit dem bestehenden Geschäftsführer der BALSA, Dr. Michael Zorzi, möchte ich in den nächsten Jahren neue Geschäftsfelder erschließen sowie finanzierbare und nachhaltige Referenzprojekte im Bereich des Brachflächenrecyclings und der Deponienachsorge bzw. Deponieverwertung schaffen.“ Schuster ist verheiratet, hat zwei Kinder und lebt in Wien.

 

 

Über die Bundesaltlastensanierungsgesellschaft m.b.H. (BALSA)

Die Bundesaltlastensanierungsgesellschaft m.b.H. (BALSA) wurde 2004 als Tochter der Umweltbundesamt GmbH errichtet. Aufgabe der BALSA ist die Sanierung von Altlasten (durch Schadstoffe verunreinigte Flächen). Können die Verursacher, die zur Sanierung der Umweltschäden verpflichtet sind, nicht mehr zur Verantwortung gezogen werden, führt die BALSA die erforderlichen Sanierungsmaßnahmen durch. Sie übernimmt sowohl das Projektmanagement als auch die Projektplanung- und -steuerung und agiert bei der Umsetzung der Sanierungsprojekte als Auftraggeber. Das Unternehmen verfügt dazu über ein Spezialisten-Team aus den Bereichen Umwelt- und Bautechnik, Abfallwirtschaft, Vergabe- und Umweltrecht und seit 2009 über die gewerbliche Befugnis der Unternehmensberatung.

 

Fotocredit: EAG US
Quelle: Pressemeldung Bundesaltlastensanierungsgesellschaft m.b.H. vom März 2018

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