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Austrian Standards: „Institute“ wird „International“

11. Januar 2018, 9:54

„Institute“ wird „International“, und Innovation gibt die Richtung vor

Anpassung des Namens mit 1. Jänner 2018: Austrian Standards International – Standardisierung und Innovation

 

Zu diesem Beitrag wurde folgendes Firmenportrait gefunden: Austrian Standards

 

Österreichs Wirtschaft punktet weit über die Grenzen hinaus mit internationalen Standards.
Schon lange werden mehr als 90 Prozent der Standards auf internationaler Ebene und mit maßgeblicher Beteiligung aus Österreich entwickelt. Denn Austrian Standards ermöglicht tausenden österreichischen Expertinnen und Experten, mit ihren innovativen Ideen international Standards zu setzen, und bringt Know-how in Form von Standards aus der ganzen Welt nach Österreich. Dieser bewährten internationalen Ausrichtung trägt Austrian Standards Institute mit 1. Jänner 2018 auch mit seinem Namen Rechnung: Aus „Austrian Standards Institute / Österreichisches Normungsinstitut“ wird „Austrian Standards International – Standardisierung und Innovation“, kurz: A.S.I. „Mit dem Begriff ‚international‘ im Namen heben wir deutlich hervor, was Austrian Standards immer schon war und seit langem leistet“, sagt Direktorin Elisabeth Stampfl-Blaha: „Wir sind Teil eines weltweiten Netzwerks, u. a. Mitglied der weltweiten Normungsorganisation ISO, und bedeutende internationale Drehscheibe für Know-how.“

 

Innovation in allen Bereichen

Die künftige Ausrichtung von Austrian Standards gibt der Begriff Innovation vor. „Wir sind offen für neue Ansätze der Standards-Entwicklung, für neue Themen und Anforderungen und neue Kooperationen und Partnerschaften, die weit über das bewährte System von ISO und CEN hinausgehen können“, so die Austrian-Standards-Direktorin. Nicht nur den technischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Zukunftsthemen wird sich Austrian Standards verstärkt öffnen: vom Internet of Things über Industrie 4.0 und Blockchain bis hin zum betreuten Wohnen oder Smart Cities. Auch bei der Entwicklung von Standards sollen neben klassischen Arbeitsweisen verstärkt innovative Methoden – Stichwort: Co-Creation bzw. Open Innovation – erprobt und genutzt werden. Wesentlich wird dabei sein, neue Themen und Technologien möglichst früh in die Entwicklung von Standards einzubeziehen, um ihre Marktchancen vom Start weg zu verbessern. Dazu wird sich Austrian Standards weiter öffnen, um alle Möglichkeiten des gesamten Ökosystems Standardisierung anbieten und nutzen zu können. Stampfl-Blaha: „Unser neuer Name ist Programm für die konsequente Weiterentwicklung unserer Dienstleistungen; 2018 und weit darüber hinaus.“

 

Fotocredit: colourbox.de
Quelle: Pressemeldung Austrian Standards vom 03.01.2018

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