Personalia

Aussichtsreiche Neuordnung beim Maschinenring

17. August 2016, 9:56

In den heutigen Generalversammlungen des Maschinenring Österreich (MRÖ)  und der Maschinenring Personal und Service eGen (MRPS) wurde die erarbeitete Neustrukturierung besiegelt sowie die neue Führungsspitze gewählt. 

 

Ausgangspunkt des organisatorischen und personellen Wandels

Am 31. Mai wurden in der Bundesvorstandssitzung die Dienstverhältnisse mit Dr. Matthias Thaler als Bundesgeschäftsführer des Maschinenring Österreich (MRÖ) und als Geschäftsführer der Maschinenring Personal und Service eGen (MRPS) einvernehmlich gelöst. Hans Peter Werderitsch ist als Bundesobmann des MRÖ und als Aufsichtsratsvorsitzender der MRPS zurückgetreten.
Noch in derselben Sitzung wurde eine interimistische Führung installiert. Johann Bösendorfer, niederösterreichischer Landesobmann und bis zu diesem Zeitpunkt zweiter Bundesobmann-Stellvertreter, wurde einstimmig zum interimistischen Bundesobmann benannt. Der Salzburger Landesobmann Thomas Ließ übernahm den Vorsitz im Aufsichtsrat der MRPS.

 

Strukturoptimierung vorbereitet und umgesetzt

In den Sommermonaten stand in beiden Bundesorganisationen eine besonnene und transparente Abarbeitung aller Themen im Fokus. In vielen Sitzungen wurde reflektiert, analysiert und über organisatorische Verbesserungen beraten. So wurde bereits Mitte Mai eine Umstrukturierung der Gremien auf Basis eines Veränderungsvorschlags der regionalen Maschinenringe beschlossen. In der MRPS wird zukünftig ein Funktionärsvorstand tätig sein, wohingegen der Aufsichtsrat mit erfahrenen Aufsichtsratsmitgliedern der Bundesländer beschickt wird. Somit herrscht eine klare Trennung zwischen dem Kontrollorgan und dem Vorstand sowie der Geschäftsführung.
Ebenfalls sollen die Funktionen des Bundesgeschäftsführers des MRÖ und des Geschäftsführers der MRPS nicht mehr in Personalunion besetzt werden, wodurch es zu einer eindeutigen Abgrenzung der Verantwortlichkeiten kommt. Auch wurden die Gremien des Bundesverbandes verschlankt, indem dem Bundesobmann zukünftig ein Stellvertreter unterstützend zur Seite steht.

 

Neubesetzung der Gremien

In den heutigen Generalversammlungen wurden die einstimmigen Wahlvorschläge für beide Organisationen angenommen. Beim Bundesverband MRÖ übernimmt Johann Bösendorfer die Führung als Bundesobmann, die er bereits interimistisch innehatte. Gerhard Rieß, oberösterreichischer Landesobmann, wurde in der Funktion des stellvertretenden Bundesobmanns bestätigt. Beide wurden mit einer deutlichen Stimmenmehrheit gewählt und bestätigt.
In der MRPS stehen zukünftig Thomas Ließ als Vorstandsvorsitzender und Gerhard Rieß als sein Stellvertreter an der Spitze der Organisation. Die Funktion des Aufsichtsratsvorsitzenden wird von Michael Brunschmid wahrgenommen, der bereits als Aufsichtsratsvorsitzender des Maschinenring Service Tirol beste Arbeit leistet. Zu seinem Stellvertreter wurde Martin Siebenhofer, zweiter stellvertretender Landesobmann in der Steiermark, gewählt. Die Nachbesetzung der Geschäftsführung der MRPS befindet sich bereits in der Hearing-Phase, wohingegen die Bundesgeschäftsführung des MRÖ vom neugewählten Bundesobmann und seinem Stellvertreter zügig zu einer Ausschreibung gelangen soll.

 

Gemeinsam zuversichtlich in die Zukunft

Der neugewählte Bundesobmann Johann Bösendorfer zeigt sich rückblickend zufrieden mit der Arbeit in der Übergangsphase: „Unser Unternehmen war trotz fehlender Geschäftsführung zu jedem Zeitpunkt zur Gänze handlungsfähig. Das operative Geschäft konnte mit voller Schlagkraft ohne Einbußen für Mitglieder, Kunden und Mitarbeiter professionell weitergeführt werden. Gerade auch deshalb, weil unsere regionalen Maschinenringe mit voller Kraft und Elan weitergearbeitet haben.“ Der Maschinenring unterstützt seit seiner Gründung vor mehr als 55 Jahren bäuerliche Familienbetreibe dabei, wirtschaftlich erfolgreich und konkurrenzfähig zu bleiben. Gleichzeitig sorgt die Organisation dafür, dass der ländliche Raum für alle Menschen lebenswert bleibt, in dem Arbeitsplätze in der Region gesichert werden und die regionale Wirtschaft gefördert wird. „Und genau das wird auch nach der Neustellung der Weichen unser Ziel sein“, betonen Bösendorfer, Ließ und Rieß unisono.

 

Foto: Maschinenring

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